Barrierefrei wohnen: allgemeine Anforderungen

Form follows function: Die Form folgt der Funktion. – Eigentlich ein Grundsatz aus Design und Architektur, lässt er sich doch genauso auf das barrierefreie Wohnen anwenden. Plus: Ein ehemaliger Wohnberater erzählt aus seiner Praxis.[ mehr ] 0


  • Wie wiegen sich Rollstuhlfahrer?

    Sowohl Über- als auch Untergewicht können für Querschnittgelähmte ein erhebliches gesundheitliches Risiko darstellen. Eine regelmäßige Gewichtskontrolle ist daher eine wichtige Maßnahme, um schnellstmöglich feststellen und gegensteuern zu können, falls und wenn die Dinge aus dem Ruder laufen. Für Rollstuhlfahrer gibt es verschiedene Wiegemöglichkeiten. [ mehr ] 2


  • Die barrierefreie Dusche

    Im Vergleich zur Badewanne kann die Dusche im barrierefreien Bad die vernünftigere Lösung sein. Die Nutzung kann einfacher und zeitsparender vonstatten gehen und die Notwendigkeit von ggf. aufwendigen Hilfsmitteln wie z. B. ein Badewannenlift entfällt. [ mehr ] 2


  • Stiftung Warentest vergleicht Küchenhelfer

    Bei eingeschränkter Handfunktion oder geringer Kraft in Händen und Armen können oft schon kleine Veränderungen am benutzten Gegenstand den Unterschied zwischen „kann nicht“ und „kann“ bedeuten. Stiftung Warentest hat einige Küchenhelfer unter die Lupe genommen. [ mehr ] 0


  • Was ist denn das für ein Aufzug? – Fahrstühle im Vergleich

    Aufzug ist nicht gleich Aufzug, aber nach oben geht es immer: mit Personenaufzügen, Behindertenaufzügen oder explizit barrierefreien Aufzügen. Auch eine Nachrüstung von vorhandenen Anlagen kann manchmal zweckmäßig sein. [ mehr ] 0


  • Wohnen und Nachbarschaft: Modellprojekte zur Inklusion erhalten Fördermittel

    Im September gab Sozialministerin Katrin Altpeter die 22 Modellprojekte bekannt, die im Rahmen der Förderung „Impulse Inklusion“ 2015 finanziell unterstützt werden. Gefördert werden innovative Ideen aus ganz Baden-Württemberg mit insgesamt ca. einer Million Euro. [ mehr ] 0