Barrierefrei wohnen: allgemeine Anforderungen

Form follows function: Die Form folgt der Funktion. – Eigentlich ein Grundsatz aus Design und Architektur, lässt er sich doch genauso auf das barrierefreie Wohnen anwenden. Plus: Ein ehemaliger Wohnberater erzählt aus seiner Praxis.[ mehr ] 0


  • Die barrierefreie Küche

    Neben dem Bad erfordert eine Küche ohne Barrieren den größten Aufwand bei der rollstuhlgerechten Anpassung der Wohnung oder einer kompletten Neuplanung. Mit dem Anspruch an genügend Fläche zum Wenden und der Unterfahrbarkeit sämtlicher Arbeitsflächen schrumpft der Stauraum, der trotzdem natürlich bequem erreichbar bleiben soll. Ein ambitioniertes Vorhaben also, das aber mit technischen Hilfen und individueller Raumaufteilung gut umzusetzen ist. [ mehr ] 0


  • Umweltkontrolle in der eigenen Wohnung

    Es klingelt an der Tür, und die Eingabe über eine Fernbedienung öffnet die Eingangstür, Lichtquellen reagieren über Bewegungsmelder und Telefonanrufe werden via Infrarot beantwortet. – Für Menschen mit Bewegungseinschränkungen bedeuten diese technischen Hilfen ein großes Stück Unabhängigkeit im Alltag. [ mehr ] 0


  • Das barrierefreie Bad

    Ein Badezimmer ist ein Ort, der Entspannung, Intimsphäre und Komfort bieten soll. Eine an die individuellen Bedürfnisse des Nutzers angepasste Ausstattung und großzügige Platzverhältnisse sind in einem barrierefreien Bad die Voraussetzungen, um neben der notwendigen Sicherheit auch eben dieses Wohlfühlerlebnis zu gewährleisten. [ mehr ] 0


  • Wohnberatung per Mausklick

    Wer mit einer Querschnittlähmung lebt, findet sich nicht nur im öffentlichen Raum oft vor unüberwindliche Barrieren gestellt. Auch die eigene Wohnung birgt gerade für Neu-Betroffene plötzlich viele Hindernisse: zu wenig Platz, zu enge Türen, Stufen, unerreichbare Fenstergriffe und vieles mehr. „Umweltanpassung“ nennt man das, was jetzt machbar ist, um den eigenen Wohnraum auf die veränderten Bedürfnisse auszurichten. [ mehr ] 0


  • Hilfsmittel Essen und Trinken

    Einen Menschen, dessen Rückenmarksverletzung auch Kraft und Beweglichkeit der oberen Gliedmaßen betriff, kann so etwas Alltägliches wie die Nahrungsaufnahme vor nicht zu vernachlässigende Herausforderungen stellen. Einen Becher oder einen Löffel zum Mund zu führen, ist mitunter nicht mehr der selbstverständliche Bewegungsablauf, der es vor Eintritt der Querschnittlähmung war. [ mehr ] 0