
Romane


Pornographische Geschichten mit Rollstuhlfahrern
Menschen mit Behinderungen sind eher selten Protagonisten in Romanen und Kurzgeschichten. Dies gilt für die „salonfähigen“ Formen der Belletristik ebenso wie für pornographische Werken. Eine Ausnahme ist die Kurzgeschichtensammlung „Fuck [dis] ability“ von Franziska Appel und Benjamin Schmidt, die im Dezember 2019 erschien.

Skurrile Mischung: Nonnen. Pornos. Rollstuhlfahrer.
„Dreharbeiten“ ist der 2010 erschienene Kriminalroman von Robert Schneider, in dem der querschnittgelähmte Privatermittler Bender einem Kinderpornoring das Handwerk legen möchte. Der Spezialist für Computerforensik bekommt es dabei nicht nur mit dem organisierten Verbrechen sondern auch mit Kegelbrüdern und Ordensschwestern zu tun.






