
Ernährung


Alkohol und Querschnittlähmung: Keine gute Kombination
„Ein Gläschen schadet doch nichts!“ – diesen Spruch kennt wahrscheinlich jeder. Aber Alkoholkonsum kann generell spürbare Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit haben. Menschen mit Querschnittlähmung sollten mit Alkohol vorsichtig umgehen; je nach Blasen-/Darmmanagement, Läsionshöhe, Begleiterkrankungen und Medikation kann bereits wenig Alkohol ungünstig sein.

Sodbrennen: Wenn es sauer aufstößt …
Wenn es sauer aufstößt, spricht man landläufig von Sodbrennen. Im medizinischen Fachjargon auch von der Gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD), die dann auch noch unterteilt wird in mit oder ohne Entzündung der Speiseröhre. GERD entwickelt sich, wenn Mageninhalt in die Speiseröhre zurückläuft und dadurch störende Symptome oder Komplikationen verursacht werden. In Deutschland schätzt man, dass 25% der Erwachsenen eine Refluxkrankheit haben, die Zahlen nehmen mit höherem Alter zu.

Kohlensäure: Vor- und Nachteile der Blubber-Bläschen
Für Menschen mit Querschnittlähmung sind Verdauung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Gewichtsregulation immer ein Thema. Eine kleine chemische Verbindung kann bei all diesen Aspekten eine Rolle spielen: Die Kohlensäure. Die Blubber-Bläschen haben einige positive Eigenschaften, aber es gibt auch Negatives zu berichten.

Für Menschen mit Querschnittlähmung: Beratungszentrum Ernährung und Verdauung
Die Wechselwirkung zwischen Ernährung und Verdauung ist ein Thema, das im Leben von Menschen mit Querschnittlähmung eine immer wiederkehrende und äußerst wichtige Rolle spielt. Unter anderem die Lebensmittelauswahl, persönliche Gewohnheiten und die eigenen Lebensumstände sind wichtige Einflussgrößen, die dem Betroffenen bislang nicht ausreichend bekannt und bewusst sind. Das Beratungszentrum für Ernährung und Verdauung widmet sich diesem wichtigen Thema.




