Aufzahlung, Zuzahlung, Kostenübernahme: Was zahlt die Kasse, was muss ich zahlen?

Aufzahlung, Zuzahlung, Kostenübernahme: Was zahlt die Kasse, was muss ich zahlen?

Wer mit Querschnittlähmung lebt, benötigt meist viele Medikamente, Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel. Für diese Leistungen gelten unterschiedliche gesetzliche Regelungen – ebenso wie für die Frage, wer wann, warum und in welcher Höhe aus dem privaten Geldbeutel etwas beisteuern muss. Ein Überblick über die wichtigsten Bestimmungen und Ansprüche von A wie Aufzahlung bis Z wie Zuzahlung.

Im Rollstuhl zur Miss-Wahl: Mit Krönchen zu mehr Inklusion?

Im Rollstuhl zur Miss-Wahl: Mit Krönchen zu mehr Inklusion?

Klassische Miss-Wahlen oder spezielle Contests wie die Wahl zur „Ms. Wheelchair“: Einige Frauen im Rollstuhl oder mit anderen Behinderungen nutzen solche Wettbewerbe auch, um für sich und ihr Anliegen - die Inklusion - Öffentlichkeit zu schaffen. Ein Überblick über Pro- und Contra-Aspekte.

„Alle machen mit!“: Pixi-Buch zum Kinderrecht auf Inklusion

„Alle machen mit!“: Pixi-Buch zum Kinderrecht auf Inklusion

Ein neues Pixi-Buch zeigt Kindern im Kita-Alter, welche Rechte sie haben und wie Inklusion im Kindergarten aussehen könnte. Es geht um die Anlage eines rollstuhlgerechten Mitmach-Gartens, um eine fehlende Rollstuhl-Schaukel und um Wege, auf denen auch Maja in ihrem Rollstuhl problemlos fahren kann.

Arbeit als Perspektive und Ressource: Frauen in der Rehabilitation nach einem Unfalltrauma mit Querschnittlähmung als Folge

Arbeit als Perspektive und Ressource: Frauen in der Rehabilitation nach einem Unfalltrauma mit Querschnittlähmung als Folge

Claudia Miler, MSc, weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr ein Unfall das gesamte Leben verändern kann. Mit 16 Jahren erlitt sie im Jahr 1998 eine Querschnittlähmung. Von einem Moment auf den anderen veränderte sich nicht nur ihre körperliche Situation, sondern auch ihr gesamtes bisheriges Leben: Zukunftspläne, Selbstbild, Alltag, soziale Rollen und die Frage, wie ein Leben mit Behinderung überhaupt aussehen kann.

Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege

Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege

Wenn pflegende Angehörige ausfallen, zum Beispiel, weil sie Urlaub machen oder erkranken, können sie sich durch eine Verhinderungspflege (im gewohnten häuslichen Umfeld) oder eine Kurzzeitpflege (in einer stationären Einrichtung) vertreten lassen. Die Kosten für die Person oder den professionellen Anbieter, der in dieser Zeit ersatzweise die Pflege übernimmt, trägt die Pflegekasse für mehrere Wochen.  

Auf Bergwanderweg mit E-Rollstuhl verunglückt – Richterin betont Eigenverantwortung

Auf Bergwanderweg mit E-Rollstuhl verunglückt – Richterin betont Eigenverantwortung

Wer trägt die Verantwortung für einen folgenschweren Unfall mit einem E-Rollstuhl auf einem Bergwanderweg? Das sollte ein Prozess in der Schweiz klären. Nun fiel das Urteil. Alle sieben Angeklagten - Mitarbeiter der Gemeinde sowie Vertreter der Tourismusregion - wurden freigesprochen. Die Richterin verwies unter anderem auf die Eigenverantwortung der Verunglückten.

Appell zu mehr Mut beim Thema Diversität im Metaversum mit Avataren im Rollstuhl

Appell zu mehr Mut beim Thema Diversität im Metaversum mit Avataren im Rollstuhl

Eine Studie der Universität Stuttgart, der California State University at Fullerton und des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme kommt zu dem Schluss, dass es durchaus positive Aspekte gibt, wenn im Metaversum der Avatar die eigene Behinderung repräsentiert. Das Metaversum sei nicht nur eine technische Plattform, sondern eine der sozialen Interaktion.