Im Rollstuhl zur Miss-Wahl: Mit Krönchen zu mehr Inklusion?

Im Rollstuhl zur Miss-Wahl: Mit Krönchen zu mehr Inklusion?

Klassische Miss-Wahlen oder spezielle Contests wie die Wahl zur „Ms. Wheelchair“: Einige Frauen im Rollstuhl oder mit anderen Behinderungen nutzen solche Wettbewerbe auch, um für sich und ihr Anliegen - die Inklusion - Öffentlichkeit zu schaffen. Ein Überblick über Pro- und Contra-Punkte.

Arbeit als Perspektive und Ressource: Frauen in der Rehabilitation nach einem Unfalltrauma mit Querschnittlähmung als Folge

Arbeit als Perspektive und Ressource: Frauen in der Rehabilitation nach einem Unfalltrauma mit Querschnittlähmung als Folge

Claudia Miler, MSc, weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr ein Unfall das gesamte Leben verändern kann. Mit 16 Jahren erlitt sie im Jahr 1998 eine Querschnittlähmung. Von einem Moment auf den anderen veränderte sich nicht nur ihre körperliche Situation, sondern auch ihr gesamtes bisheriges Leben: Zukunftspläne, Selbstbild, Alltag, soziale Rollen und die Frage, wie ein Leben mit Behinderung überhaupt aussehen kann.

Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege

Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege

Wenn pflegende Angehörige ausfallen, zum Beispiel, weil sie Urlaub machen oder erkranken, können sie sich durch eine Verhinderungspflege (im gewohnten häuslichen Umfeld) oder eine Kurzzeitpflege (in einer stationären Einrichtung) vertreten lassen. Die Kosten für die Person oder den professionellen Anbieter, der in dieser Zeit ersatzweise die Pflege übernimmt, trägt die Pflegekasse für mehrere Wochen.  

Auf Bergwanderweg mit E-Rollstuhl verunglückt – Richterin betont Eigenverantwortung

Auf Bergwanderweg mit E-Rollstuhl verunglückt – Richterin betont Eigenverantwortung

Wer trägt die Verantwortung für einen folgenschweren Unfall mit einem E-Rollstuhl auf einem Bergwanderweg? Das sollte ein Prozess in der Schweiz klären. Nun fiel das Urteil. Alle sieben Angeklagten - Mitarbeiter der Gemeinde sowie Vertreter der Tourismusregion - wurden freigesprochen. Die Richterin verwies unter anderem auf die Eigenverantwortung der Verunglückten.

Appell zu mehr Mut beim Thema Diversität im Metaversum mit Avataren im Rollstuhl

Appell zu mehr Mut beim Thema Diversität im Metaversum mit Avataren im Rollstuhl

Eine Studie der Universität Stuttgart, der California State University at Fullerton und des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme kommt zu dem Schluss, dass es durchaus positive Aspekte gibt, wenn im Metaversum der Avatar die eigene Behinderung repräsentiert. Das Metaversum sei nicht nur eine technische Plattform, sondern eine der sozialen Interaktion.

Wie geht es nach dem Studium weiter? Promovieren mit Behinderung

Wie geht es nach dem Studium weiter? Promovieren mit Behinderung

Wer mit Behinderung studiert, hat vermutlich bereits an der Hochschule Barrieren erlebt. Viele sind deshalb unsicher, ob sie promovieren wollen/können. Für sie ist das Projekt PROMI gedacht. PROMI ist eine Informationsplattform und ein Netzwerk für Fragen und Austausch zum Promovieren mit Behinderung.