Kategorie: Recht & Soziales


Rente wegen Erwerbsminderung: So viel darf man dazuverdienen

Auch wer Rente wegen voller oder teilweiser Erwerbsminderung (EM) bezieht - so wie viele Menschen mit Querschnittlähmung -, darf sich Geld dazu verdienen. Allerdings gelten strikte Regeln für die Stundenzahl und den Verdienst. Wer diese Obergrenzen überschreitet, riskiert, dass seine  EM-Rente gekürzt wird. [ mehr ] 0


Barrierefreie Trainingswohnung: Angebot auch für Menschen mit Querschnittlähmung

Eine Wohnung, die u. a. perfekt auf die Bedürfnisse von Menschen mit Querschnittlähmung ausgerichtet ist, dieses Angebot gibt es im Taunus. Sie dient Schülern einer Schule für körperbehinderte Menschen als „Trainingswohnung“, bevor sie in die ersten eigenen vier Wände ziehen - kann aber u. U. auch von Externen angemietet werden. [ mehr ] 0


Mögliche Ansprüche bei Querschnittlähmung wegen ärztlicher Behandlungsfehler

Eingriffe im Bereich der Wirbelsäure eines Patienten bergen, durch die Nähe zum Rückenmark, ein großes Risiko. Dadurch wirken sich ärztliche Behandlungsfehler häufig enorm aus. In einer Pressemitteilung erklären die Mitarbeiter von Rechtsanwälte Gellner & Collegen welche Ansprüche geltend gemacht werden können. [ mehr ] 0


Pflegehilfsmittel: Politiker fordert Ende der 40-Euro-Deckelung bei Verbrauchsgütern

Dr. Roy Kühne, Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, hat einen Katalog mit pflegepolitischen Forderungen veröffentlicht. Evtl. interessant für Querschnittgelähmte mit Pflegegrad: U. a. fordert er ein Ende der 40-Euro-Obergrenze für Pflegehilfsmittel, die zum Verbrauch bestimmt sind. [ mehr ] 0


Beatmungspatienten: Außerklinische Versorgung nur noch nach Facharzt-Verordnung?

Außerklinische Intensivpflege, zu der auch die Beatmung zählt, auf die viele Menschen mit Querschnittlähmung angewiesen sind, soll künftig an eine Verordnung durch besonders qualifizierte Ärzte geknüpft sein. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung zu Spahns geplanten Intensivpflegegesetz hervor. [ mehr ] 0


Kaum bezahlbare Wohnungen für Rollstuhlnutzer

Der zehnte Berliner Sozialgipfel stand unter dem Motto „Wohnen für alle!?“ und warf die Frage auf, was getan werden muss, damit „endlich ausreichend barrierefreie Wohnungen“ zur Verfügung stehen. Eine Fragestellung, nicht nur in der Hauptstadt von Bedeutung ist. [ mehr ] 0


Pflegekosten für Eltern und Kinder: Nur noch Gutverdienende müssen sich beteiligen

Gute Nachrichten für Angehörige von Pflegebedürftigen, die Sozialhilfe beziehen: Künftig müssen sie sich erst ab einem Jahresbruttoeinkommen von 100.000 Euro an den Pflegekosten beteiligen. Die neuen Regelungen des Angehörigen-Entlastungsgesetzes gelten für Kinder pflegebedürftiger Menschen und für Eltern, deren erwachsenes Kind pflegebedürftig ist. [ mehr ] 0


Inklusionsbarometer Arbeit 2019: 100 Tage länger arbeitslos

Obwohl sich die Arbeitsmarktsituation für Menschen mit Behinderung insgesamt verbessert hat, haben Menschen ohne Behinderung die deutlich besseren Chancen auf einen Job. So sind Menschen mit Behinderung im Schnitt 100 Tage länger arbeitslos – durchschnittlich 359 Tage. [ mehr ] 0


Ab in den ersten Arbeitsmarkt! „Budget für Arbeit“ und „Budget für Ausbildung“ sollen dabei helfen

Berufstätig zu sein, ist für viele Menschen mit Querschnittlähmung von großer Bedeutung. Einige von ihnen arbeiten im sogenannten zweiten Arbeitsmarkt, z. B. einer Behindertenwerkstatt. Das „Budget für Arbeit“ und das neue „Budget für Ausbildung“ sollen den Start oder Wechsel in den ersten Arbeitsmarkt erleichtern. [ mehr ] 0


Gesetzesreform: Eingliederungshilfen werden von Sozialhilfe abgekoppelt

Dafür haben viele Menschen lange gekämpft: Ab 1.1.2020 ist die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen kein Fall mehr für das Sozialamt, sondern wird Teil des neunten Sozialgesetzbuches (Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen). Der „Fürsorgegedanke“ verschwindet, und damit auch die Anrechnung von Einkommen und Vermögen. [ mehr ] 0