Kategorie: Erfahrungen


Über das Leben mit Querschnittlähmung in Zeiten der Coronakrise: Von Steuererklärungen, Desinfektionsmitteln und Mehlvorräten

Wie lebt es sich mit Querschnittlähmung, während die Corona-Pandemie Deutschland und die Welt fest im Griff hat? Drei Menschen mit Querschnittlähmung - Frank Hüttenberger, Hennes Lübbering und Georg Dietrich - erzählen. [ mehr ] 0


Über das Leben mit Querschnittlähmung in Zeiten der Coronakrise: „Die Ausgangsperre muss kommen.“

Amelie Ebner ist Jurastudentin und lebt seit 2013 nach einem Skiunfall mit einer Tetraplegie. In Zeiten der Coronakrise gehört sie zur Risikogruppe; zu der Gruppe von Menschen, die durch das Virus besonders gefährdet sind. [ mehr ] 0


Leben mit inkompletter Querschnittlähmung: „Blase und Darm bleiben nicht verschont.“

Bei einer inkompletten Querschnittlähmung kann, auch bei hohen Läsionen, die Gehfähigkeit (evtl. eingeschränkt) erhalten bleiben. Dies bedeutet allerdings nicht, dass die Betroffenen gar keine Einschränkungen haben. Blase und Darm sind fast immer mitbetroffen. [ mehr ] 0


Reini Sampl: Mit Querschnittlähmung im Rallye-Cockpit

„Manchmal kommen Kunden in mein Fahrsicherheitstraining und ich spür´, dass die denken: Was soll dieser Rollstuhlfahrer mir jetzt schon groß beibringen?“ Dann setzt sich Reinhold „Reini“ Sampl zu ihnen ins Auto und die Frage beantwortet sich quasi im Tiefflug von selbst. Denn Sampl, seit einem Skiunfall querschnittgelähmt, gibt nicht nur Trainings, sondern mischt auch als Pilot im Rallyesport weit vorne mit. [ mehr ] 0


Extremsportlerin Silke Pan: „Wenn ein Ereignis meinen Lebensweg kreuzt, dann habe ich sicher auch die Kraft, das durchzuziehen!“

Ein Bergsee. Felsen, eine Gletscherkante. Im bitterkalten, grauen Wasser: Eine strahlende Frau. Das Foto zeigt Silke Pan. Ehemalige Trapezkünstlerin, nach einer Querschnittlähmung Leistungs- und Extremsportlerin, Ballonkünstlerin, Mitentwicklerin eines Exoskeletts, positive Ausstrahlung in Person. [ mehr ] 0


“Von der Bravo zur Apothekenumschau” – Hennes Lübbering über das Altern mit Querschnittlähmung

Graue Haare und Falten sind nicht das einzige, das auf einen zukommt, wenn man älter wird. Olympiasieger Johannes „Hennes“ Lübbering ist seit über 50 Jahren Tetraplegiker. Er spricht über sein Leben und sein Altern mit Querschnittlähmung und wie er nach dem Sport die Kunst für sich entdeckte. [ mehr ] 0


Alle neune – Wiedersehen nach 30 Jahren

April 1989 in Recife: Die Kegelfreunde aus Deutschland freuen sich auf unvergessliche Tage in der brasilianischen Hafenstadt am Atlantischen Ozean. Gerade angekommen, geht es zum Schwimmen an den Pool. Voller Übermut springt Walter Vitt mehrmals ins seichte Wasser. Beim dritten Mal verkalkuliert er sich. [ mehr ] 0


Ein Jahr Freiwilligendienst in Afrika: „Horizont ungemein erweitert“

Robin Lange war ein Jahr lang in Afrika und leistete im Rollstuhl Freiwilligendienst bei „Voice Ghana“. Geholfen hat der Abiturient damit auch sich selbst: Losgelöst vom heimatlichen Umfeld hat er sich „schlussendlich selbst besser kennengelernt. Das habe ich gebraucht.“ [ mehr ] 0


“So viele Menschen! Und ich mittendrin!”

Er war ans Haus gekettet, im Irak. Jetzt ist der junge Mann im Rollstuhl in Berlin angekommen, kurvt durch die Stadt und lernt und lacht. Nach seiner Flucht ist für ihn endlich "Schluss mit der Stubenhockerei". [ mehr ] 0


Leben mit Querschnittlähmung: Kleine und riesige Schritte bei der Behandlung

Schritt für Schritt kann die Medizin bei einer Querschnittlähmung einige Funktionen wiederherstellen. So wie bei Stefan Fabricius. "Der Tagesspiegel" hat ihn zweimal besucht: 2005 und 2018. Und mit Andreas Niedeggen, Chefarzt des Zentrums für Rückenmarkverletzungen am Unfallkrankenhaus Berlin, über kleine und große Therapiefortschritte gesprochen. [ mehr ] 0