Gelesen: „Rollstuhlfahren für Anfänger“ von Christian Wagner

Gelesen: „Rollstuhlfahren für Anfänger“ von Christian Wagner

Was gibt es über das Rollstuhlfahren schon groß zu sagen? Jede Menge! Blogger Christian Wagner hat über das Thema ein über 550 Seiten starkes „Grundlagenwerk“ geschrieben. Gedacht vor allem für Menschen, die neu im Rollstuhl unterwegs sind. Aber auch alte Hasen dürften darin noch den einen oder anderen hilfreichen Tipp entdecken. Mit leichter Feder, viel Humor, aber auch der nötigen Ernsthaftigkeit vermittelt er seinen Lesern „Rollstuhlfahren für Anfänger“.

„Alle machen mit!“: Pixi-Buch zum Kinderrecht auf Inklusion

„Alle machen mit!“: Pixi-Buch zum Kinderrecht auf Inklusion

Ein neues Pixi-Buch zeigt Kindern im Kita-Alter, welche Rechte sie haben und wie Inklusion im Kindergarten aussehen könnte. Es geht um die Anlage eines rollstuhlgerechten Mitmach-Gartens, um eine fehlende Rollstuhl-Schaukel und um Wege, auf denen auch Maja in ihrem Rollstuhl problemlos fahren kann.

Gelesen: „Einer nur“ von Bernd Mittenzwei

Gelesen: „Einer nur“ von Bernd Mittenzwei

Ajnur ist ein Außenseiter. In der Schule findet er keinen Kontakt. Zuhause, bei seiner Mutter und seiner Großmutter, lebt er ein ruhiges, zurückgezogenes Leben. Sein einziges Hobby ist das Sammeln von Vogelstimmen, die er zu experimentellen Musiktapes weiterverarbeitet. Er ist der Held in dem Roman \"Einer nur\" von Bernd Mittenzwei.

Gelesen: Das Herz gleicht einem Garten

Gelesen: Das Herz gleicht einem Garten

Sandra Seidenberg erlitt 2024 einen Rückenmarksinfarkt und ist seitdem inkomplett querschnittgelähmt. Da der Rückenmarksinfarkt zu den seltenen Erkrankungen und seltenen Ursachen einer Querschnittlähmung gehört, möchte die 56-Jährige Aufmerksamkeit schaffen. 

Zwei Leben: Die Strafsache Wilhelm Schweiger – Die zweite Generation

Zwei Leben: Die Strafsache Wilhelm Schweiger – Die zweite Generation

Dreißig Jahre sind vergangen, seit der Fall des querschnittgelähmten Juristen Wilhelm Schweiger die Gerichte beschäftigte. Nun tritt Nina, seine 34-jährige Tochter und selbst Rechtsanwältin, in die Fußstapfen ihres Vaters. Gemeinsam mit ihrer Stiefmutter Doris Aalatt verteidigt sie nicht nur einen Architekten, der des Mordes an seiner Frau beschuldigt wird, sondern auch eine drogensüchtige Prostituierte.

Gelesen: Über die Zeit nach der Querschnittlähmung, über Zeiten voller Veränderungen

Gelesen: Über die Zeit nach der Querschnittlähmung, über Zeiten voller Veränderungen

„Ich bin im Rollstuhl weitergerannt, nur eben auf vier Rädern“. Dieser Satz von Alexandra kleine Beckmann zeigt bereits in der Einleitung ihres Buches, worauf es ihr ankommt: Auf die Veränderungen, die nach Eintritt der Querschnittlähmung in ihrem Inneren und in ihrem Leben stattfanden. „Das Leben hat mir eindeutig gezeigt, dass ich auf dem falschen Weg war, und mich sprichwörtlich ausgebremst.“

Gelesen: Es ist mehr als nur nicht laufen, Teil 2

Gelesen: Es ist mehr als nur nicht laufen, Teil 2

„Die emotionale Achterbahnfahrt geht weiter“ – mit diesem Untertitel hat Johannes Maier den zweiten Teil seiner Autobiografie versehen. „Es ist mehr als nur nicht laufen, Teil 2“ lässt den Leser wieder sehr ehrlich teilhaben an den Höhen und Tiefen eines Lebens mit Querschnittlähmung.

Roman mit Rollstuhlfahrer: Die Strafsache Wilhelm Schweiger

Roman mit Rollstuhlfahrer: Die Strafsache Wilhelm Schweiger

Der Roman „Zwei Leben – Die Strafsache Wilhelm Schweiger“ spielt im damals noch geteilten Berlin und schildert in einer Mischung aus Krimi, Justizdrama, Lebens- und Liebesgeschichte den Werdegang des Berliner Rechtsanwalts Wilhelm Friedrich Schweiger. Und am Ende gibt es tatsächlich auch eine Leiche.