Intensivpflegegesetz geändert und beschlossen: Beatmungspatienten können weiter zu Hause leben

Intensivpflegegesetz geändert und beschlossen: Beatmungspatienten können weiter zu Hause leben

Das Intensivpflegegesetz (GKV-IPReG) wurde vom Parlament verabschiedet. Bis zuletzt gab es laute Kritik: Menschen mit Bedarf an Intensivpflege fürchteten, zu einem Leben im Heim gezwungen zu werden. Der entsprechende Passus wurde im letzten Moment geändert. Nun sind die Krankenkassen dazu verpflichtet, berechtigte Wünsche der Versicherten zum Ort der Leistungserbringung zu respektieren.

Den Schwerbehindertenausweis beantragen

Den Schwerbehindertenausweis beantragen

In Deutschland wird ein Schwerbehindertenausweis ab einem festgestellten Grad der Behinderung (GdB) von wenigstens 50 ausgestellt. Beim Beantragen eines Schwerbehindertenausweises gibt es ein paar Punkte zu beachten.

Neun Rechte und ein Tipp, die pflegende Angehörige kennen sollten

Neun Rechte und ein Tipp, die pflegende Angehörige kennen sollten

Pflegende Angehörige leisten viel. Mitunter fühlen sie sich bei ihrem Dienst aus Liebe alleingelassen. Aber auch für sie gibt es eine Reihe von Unterstützungsmöglichkeiten und Hilfen – bis hin zum Ansammeln von Rentenpunkten. Ein Überblick über Rechte, Angebote und Bestimmungen.

Leistungen bei Pflegebedürftigkeit

Leistungen bei Pflegebedürftigkeit

Die Pflegebedürftigkeit wird je nach individueller Situation in fünf Pflegegrade (siehe: Pflegegrade: Ein Überblick) unterteilt. Die damit verbundenen Sach- und/oder Geldleistungen werden für jeden Pflegegrad im Folgenden beschrieben.

Pflegegrade: Ein Überblick

Pflegegrade: Ein Überblick

Jeder Krankenversicherte ist auch automatisch pflegeversichert. Die Pflegeversicherungen sind dann zuständig, wenn Versicherte im gewöhnlichen Tagesablauf für mindestens sechs Monate regelmäßig Hilfe brauchen. Die Einstufung der Pflegebedürftigkeit erfolgt in fünf Graden.

„Lotsen im Reha-System“: Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung

„Lotsen im Reha-System“: Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung

Eine der Reaktionen auf das Bundesteilhabegesetz: Bei Fragen zur medizinischen Rehabilitation und Teilhabe stehen Betroffenen neben Ärzten, Therapeuten und Leistungsträgern nun auch über 500 Angebote zur sog. Ergänzende unabhängigen Teilhaberatung (EUTB) zur Verfügung. Sie sollen als „Lotsen im Reha-System“ fungieren.