Drei Urteile: Schmerzensgeld bei Querschnittlähmung

Drei Urteile: Schmerzensgeld bei Querschnittlähmung

Wenn einem Betroffenen seine Querschnittlähmung durch die Handlung eines anderen zugefügt worden ist, besteht – gleichgültig ob diese Handlung vorsätzlich oder fahrlässig war – grundsätzlich ein Anspruch auf Schmerzensgeld. Im Folgenden werden drei Urteile beispielhaft genannt.

Urteil zum Zusatz „Außergewöhnlich gehbehindert“

Urteil zum Zusatz „Außergewöhnlich gehbehindert“

Eine „erhebliche mobilitätsbezogene Teilhabebeeinträchtigung“ kann Grundlage für die Erteilung des Merkzeichens „aG“ und damit für eine Sonderparkberechtigung sein. Dies hat das Sozialgericht Bremen entschieden.