Kategorie: Starter Kit


Komplikationen, Folge- und Begleiterkrankungen bei Querschnittlähmung

Eine Rückenmarksverletzung beeinflusst mehr oder weniger stark – unabhängig davon ob sie komplett oder inkomplett ist – verschiedene Organe und Körperfunktionen. Komplikationen können in jeder Phase der Rehabilitation auftreten und Betroffene müssen über mögliche Folgeerkrankungen informiert sein, um in der Lage zu sein, Anzeichen zu erkennen, gegenzusteuern und prophylaktisch gegenzuwirken. [ mehr ] 2


Auswirkungen einer Querschnittlähmung auf Organe und Körperfunktionen

In der Anfangszeit steht für viele neu von einer Querschnittlähmung Betroffene die Aussicht, nicht mehr laufen und vielleicht auch die Arme nicht mehr oder nicht mehr voll einsetzen zu können, im Vordergrund. Erst nach und nach werden weitere Auswirkungen der Verletzung auf Organe und Körperfunktionen deutlich. [ mehr ] 0


Psychologische Aspekte bei traumatischer Querschnittlähmung

Bei einer traumatischen Querschnittlähmung durch einen Unfall, eine Krankheit oder andere Umstände bleibt kaum ein Bereich des Lebens unberührt: Körperliche Gesundheit, Selbstbestimmung und Unabhängigkeit, Leistungsfähigkeit und materielle Sicherheit, Lebensstil und Beziehungen sind unmittelbar betroffen oder bedroht. [ mehr ] 0


Sexualität bei Querschnittlähmung

Sexualität ist ein wichtiger Aspekt des Menschseins und nach dem Eintritt einer Querschnittlähmung müssen Betroffene keinesfalls auf Lust und Sinnlichkeit verzichten. Allerdings beeinträchtigt eine Rückenmarksverletzung fast immer die Sexualfunktionen und stellt somit eine Veränderung im Vergleich zu dem bisher Erlebten dar. [ mehr ] 2


Dauer und Phasen der Rehabilitation

Die Akutbehandlung selbst und die Erstrehabilitation nach deren Abschluss erfolgt nach Möglichkeit in einem Querschnittzentrum. Die Umsetzung der Rehabilitationsmaßnahmen und ihre Dauer werden individuell angepasst und nehmen auf die jeweils persönlichen Bedürfnisse, Voraussetzungen und medizinischen Besonderheiten des Patienten Rücksicht. [ mehr ] 0


Kliniken zur Behandlung von Querschnittlähmungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Man geht davon aus, dass in Deutschland jährlich zwischen 1.200 und 1.500 neue Fälle von Querschnittlähmung auftreten. Nach einem Unfall wird der Patient im günstigsten Fall in ein Querschnittzentrum gebracht, wo eine auf die Belange der Querschnittgelähmten abgestimmte medizinische Therapie darauf ausgerichtet ist, etwaige Folgeschäden frühzeitig zu erkennen bzw. zu vermeiden. [ mehr ] 8


Darmfunktion bei Querschnittlähmung

Das Bedürfnis, den Darm zu entleeren entsteht im Normalfall durch Ansammlungen von Stuhl im Enddarm, der eine Spannung der Darmwand bedeutet. Dieser Reiz gelangt über Nerven zum Rückenmark und zum Gehirn und wird mit wellenartigem Zusammenziehen der Darmmuskulatur (Peristaltik) beantwortet. Dennoch kann der Zeitpunkt der Stuhlentleerung bei gesunden Menschen durch Beeinflussung von Beckenbodenmuskulatur und Schließmuskeln willkürlich bestimmt werden. [ mehr ] 2


Ursachen für eine Querschnittlähmung

Eine Querschnittlähmung kann verschiedene Ursachen haben. Unterschieden wird grundsätzliche zwischen der angeborenen und der „erworbenen“ Querschnittlähmung durch Krankheiten oder ein plötzliches traumatisches Ereignis. Der Anteil älterer Menschen an den frisch Querschnittgelähmten steigt. Hier sind es nicht selten Stürze, die zu bleibenden Schädigungen der Wirbelsäule führen. [ mehr ] 0


Formen der Querschnittlähmung

Das Störungsbild einer Querschnittlähmung hängt davon ab, in welcher Höhe und in welchem Ausmaß das Rückenmark geschädigt ist. Bei einer Verletzung kann das Myelon mit seinen Nervenbahnen ganz oder teilweise unterbrochen, verlagert oder gequetscht sein, während die Nerven bei einer Spina bifida bereits  im Laufe der Embryonalentwicklung geschädigt werden. [ mehr ] 0


Blasenfunktion bei Querschnittlähmung

Ist die Kontrolle der Blase durch eine Rückenmarksverletzung gestört, spricht man von einer neurogenen Blasenfunktionsstörung. Nahezu im selben Atemzug wird in diesem Zusammenhang häufig auch der regelmäßig durchgeführte "intermittierende Katheterismus" (ISK) genannt, der mittlerweile als Selbstverständlichkeit im Umgang mit Blasenfunktionsstörungen bei Querschnittlähmung  gilt. [ mehr ] 2