Kategorie: Kolumne


Meine Querschnittlähmung und ich: Mein Darm, der finstere Halunke

Elefanten scheiden bis zu 50 Kilogramm am Tag aus. Wombats scheiden würfelförmig* aus. Und ich scheide - dank meiner Querschnittlähmung - nach Zeitplan aus. Darauf ist mein Darm trainiert. Und ich darf mit dieser Dressur auch nicht lax ....  [ mehr ] 0


Meine Querschnittlähmung und ich: Ist das noch Inklusion?

Wo hört Inklusion auf und wo fängt die Extrawurst an? Mit dieser Frage hat mich meine Frau konfrontiert. Ihr ging es nicht um Rechtsprinzipien – sondern um die Frage, wer eine bestimmte Umkleidekabine im Kaufhaus benutzen darf und wer nicht. [ mehr ] 0


Meine Querschnittlähmung und ich: Wovon träumen Sie eigentlich nachts?

„Träumen Androiden von elektronischen Schafen?“ So lautet der Titel der Buchvorlage zu meinem Lieblingsfilm „Blade Runner“. Den ich neulich mal wieder ansah und mich dann fragte: „Träumen Rollstuhlfahrer von treppenfreien Welten?“ [ mehr ] 0


Meine Querschnittlähmung und ich: Erotikroman mit Rollstuhlfahrer

Wie haben Menschen mit Querschnittlähmung eigentlich Sex? Diese Frage stellen sich viele Frischverletzte, wie z. B. ich nach meinem Unfall, aber auch viele Nicht-Betroffene, die einfach neugierig sind. Ob Sie es glauben oder nicht: Die Antwort kann man jetzt in einem Liebesroman nachlesen… [ mehr ] 0


Meine Querschnittlähmung und ich: Was mir den Hintern rettete

Ich habe es an anderer Stelle schon mal erwähnt: Als Querschnittgelähmter ist man aus verschiedenen Gründen oft in den Hintern gekniffen. Ich habe einen schlauen Weg gefunden, wie ich mir selbigen retten kann. Möchten Sie wissen wie? [ mehr ] 2


Meine Querschnittlähmung und ich: Mein Arzt muss auch nicht alles wissen. Oder?

Ich bin ein ehrlicher Mensch. Ehrlich! Nur zwei Personen lüge ich an: Meine Frau (neue Bluse, neue Frisur) und meinen Arzt (Lebenswandel). Ersteres mag mitunter klug sein, letzteres nicht unbedingt ... [ mehr ] 0


Meine Querschnittlähmung und ich: Ich bin ein Mann, verdammt noch mal!

Als ich ein kleiner Junge war, legte meine Mutter mir jeden Morgen etwas zum Anziehen raus. Ich nahm ihre Kleiderwahl weitgehend gleichgültig hin, da ich es, wie die meisten Kinder, ja gewohnt war, dass sie alle meine Angelegenheiten regelte. Warum also nicht auch diese? Bis eines Winters, als ich in der zweiten Klasse war, der Groschen (den es damals noch gab) fiel. [ mehr ] 0


Meine Querschnittlähmung und ich: Was vom Teige übrig blieb…

Die Weihnachtsbäckerei sieht bei uns zu Hause eigentlich immer so aus, dass ich eine Tüte Lebkuchen kaufe und meine Frau eine Packung Zimtsterne. Mit Weihnachtsvorfreude sind wir dann ausreichend versorgt. Aber seit wir schwanger sind, verändern sich die Dinge. [ mehr ] 0


Meine Querschnittlähmung und ich: Als Rollstuhlfahrer im Dating-Dschungel

Bevor ich meine jetzige Frau kennenlernte, mich in sie verliebte und sie heiratete, ehe sie es sich anders überlegen konnte, war ich lange Zeit Single. Und als solcher ständig auf der Jagd. Meine Waffen waren mein spitzbübischer Charme und mein männlich-markantes Kinn. Früher hatte ich auch mal einen knackigen Hintern, aber die Querschnittlähmung hat damit Schluss gemacht. [ mehr ] 0


Meine Querschnittlähmung und ich: Schlafen Sie gut. Wenn Sie können.

Schlafstörungen sind etwas, das man als echter Kerl nicht ernst nimmt. Richtig? Ich meine, ich habe ja schon eine Querschnittlähmung. Soll ich mich jetzt wegen so einem Pipifax wie Einschlafschwierigkeiten beschweren? Nein. Ich doch nicht. [ mehr ] 0