Ratgeber: Rechtsanspruch auf aufzahlungsfreie Inkontinenzhilfen

Ratgeber: Rechtsanspruch auf aufzahlungsfreie Inkontinenzhilfen

Die Versorgung mit Inkontinenzhilfen in der erforderlichen Qualität und Menge ist „kein Luxus, sondern das gute Recht der Betroffenen“ – so formuliert es der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen. Diesen Rechtsanspruch durchzusetzen, gestalte sich jedoch häufig schwierig. Weshalb der Verband einen Ratgeber zum Thema herausgebracht hat.

Gelesen: „Rollstuhlfahren für Anfänger“ von Christian Wagner

Gelesen: „Rollstuhlfahren für Anfänger“ von Christian Wagner

Was gibt es über das Rollstuhlfahren schon groß zu sagen? Jede Menge! Blogger Christian Wagner hat über das Thema ein über 550 Seiten starkes „Grundlagenwerk“ geschrieben. Gedacht vor allem für Menschen, die neu im Rollstuhl unterwegs sind. Aber auch alte Hasen dürften darin noch den einen oder anderen hilfreichen Tipp entdecken. Mit leichter Feder, viel Humor, aber auch der nötigen Ernsthaftigkeit vermittelt er seinen Lesern „Rollstuhlfahren für Anfänger“.

„Alle machen mit!“: Pixi-Buch zum Kinderrecht auf Inklusion

„Alle machen mit!“: Pixi-Buch zum Kinderrecht auf Inklusion

Ein neues Pixi-Buch zeigt Kindern im Kita-Alter, welche Rechte sie haben und wie Inklusion im Kindergarten aussehen könnte. Es geht um die Anlage eines rollstuhlgerechten Mitmach-Gartens, um eine fehlende Rollstuhl-Schaukel und um Wege, auf denen auch Maja in ihrem Rollstuhl problemlos fahren kann.

Gelesen: „Einer nur“ von Bernd Mittenzwei

Gelesen: „Einer nur“ von Bernd Mittenzwei

Ajnur ist ein Außenseiter. In der Schule findet er keinen Kontakt. Zuhause, bei seiner Mutter und seiner Großmutter, lebt er ein ruhiges, zurückgezogenes Leben. Sein einziges Hobby ist das Sammeln von Vogelstimmen, die er zu experimentellen Musiktapes weiterverarbeitet. Er ist der Held in dem Roman \"Einer nur\" von Bernd Mittenzwei.

Irgendwie selbstbestimmt: Mit einer „Da geht noch was“ Einstellung im Rollstuhl

Irgendwie selbstbestimmt: Mit einer „Da geht noch was“ Einstellung im Rollstuhl

Natascha Höhn ist aufgrund einer seltenen Immunstörung im Rollstuhl mobil. Lange fiel es ihr schwer, ihr neues Leben zu akzeptieren, und fühlte sich dadurch noch mehr eingeschränkt, als sie es ohnehin schon war. Mit ihrem Buch „Irgendwie selbstbestimmt“ will sie anderen Betroffenen helfen, durch Akzeptanz mehr inneren Freiheit zu erreichen.

Lifehack: Der Trick mit dem Gute-Laune-Frosch am E-Rolli

Lifehack: Der Trick mit dem Gute-Laune-Frosch am E-Rolli

Ulrike hat über den Joystick ihres E-Rollstuhls einen knallgrünen Gummifrosch gestülpt. So kann sie ihn besser greifen. Aber ein anderer Effekt ist ihr fast noch wichtiger: Das Gummitier verändert die Art, wie Menschen mit ihr interagieren. Er zaubert ihnen ein Lächeln ins Gesicht. Der Gute-Laune-Frosch am E-Rolli – und weitere kleine Tricks, die die Stimmung heben.

Leben mit Querschnittlähmung: „Menschen mit Behinderung werden nicht als Akteure wahrgenommen“

Leben mit Querschnittlähmung: „Menschen mit Behinderung werden nicht als Akteure wahrgenommen“

1981. Ronald Reagan wird US-Präsident. Auf Papst Johannes Paul II. wird ein Attentat verübt – und in Graz baut ein querschnittgelähmter Künstler eine Rampe für Rollstühle. Wolfgang Temmel initiiert sie, damit er überhaupt in den Raum gelangen kann, in dem er seine Werke zeigen soll. Anfang der 1980er-Jahre sorgt eine derartige Aktion für Aufsehen; ein Jahr später bekommt Temmel für seine „Rampe in die Öffentlichkeit“ sogar einen Preis.