„Alle machen mit!“: Pixi-Buch zum Kinderrecht auf Inklusion

„Alle machen mit!“: Pixi-Buch zum Kinderrecht auf Inklusion

Ein neues Pixi-Buch zeigt Kindern im Kita-Alter, welche Rechte sie haben und wie Inklusion im Kindergarten aussehen könnte. Es geht um die Anlage eines rollstuhlgerechten Mitmach-Gartens, um eine fehlende Rollstuhl-Schaukel und um Wege, auf denen auch Maja in ihrem Rollstuhl problemlos fahren kann.

Gelesen: „Einer nur“ von Bernd Mittenzwei

Gelesen: „Einer nur“ von Bernd Mittenzwei

Ajnur ist ein Außenseiter. In der Schule findet er keinen Kontakt. Zuhause, bei seiner Mutter und seiner Großmutter, lebt er ein ruhiges, zurückgezogenes Leben. Sein einziges Hobby ist das Sammeln von Vogelstimmen, die er zu experimentellen Musiktapes weiterverarbeitet. Er ist der Held in dem Roman \"Einer nur\" von Bernd Mittenzwei.

Irgendwie selbstbestimmt: Mit einer „Da geht noch was“ Einstellung im Rollstuhl

Irgendwie selbstbestimmt: Mit einer „Da geht noch was“ Einstellung im Rollstuhl

Natascha Höhn ist aufgrund einer seltenen Immunstörung im Rollstuhl mobil. Lange fiel es ihr schwer, ihr neues Leben zu akzeptieren, und fühlte sich dadurch noch mehr eingeschränkt, als sie es ohnehin schon war. Mit ihrem Buch „Irgendwie selbstbestimmt“ will sie anderen Betroffenen helfen, durch Akzeptanz mehr inneren Freiheit zu erreichen.

Lifehack: Der Trick mit dem Gute-Laune-Frosch am E-Rolli

Lifehack: Der Trick mit dem Gute-Laune-Frosch am E-Rolli

Ulrike hat über den Joystick ihres E-Rollstuhls einen knallgrünen Gummifrosch gestülpt. So kann sie ihn besser greifen. Aber ein anderer Effekt ist ihr fast noch wichtiger: Das Gummitier verändert die Art, wie Menschen mit ihr interagieren. Er zaubert ihnen ein Lächeln ins Gesicht. Der Gute-Laune-Frosch am E-Rolli – und weitere kleine Tricks, die die Stimmung heben.

Leben mit Querschnittlähmung: „Menschen mit Behinderung werden nicht als Akteure wahrgenommen“

Leben mit Querschnittlähmung: „Menschen mit Behinderung werden nicht als Akteure wahrgenommen“

1981. Ronald Reagan wird US-Präsident. Auf Papst Johannes Paul II. wird ein Attentat verübt – und in Graz baut ein querschnittgelähmter Künstler eine Rampe für Rollstühle. Wolfgang Temmel initiiert sie, damit er überhaupt in den Raum gelangen kann, in dem er seine Werke zeigen soll. Anfang der 1980er-Jahre sorgt eine derartige Aktion für Aufsehen; ein Jahr später bekommt Temmel für seine „Rampe in die Öffentlichkeit“ sogar einen Preis.

Leben mit Querschnittlähmung: „In der DDR war man bemüht, alle wieder in Arbeit zu bringen“

Leben mit Querschnittlähmung: „In der DDR war man bemüht, alle wieder in Arbeit zu bringen“

Jürgen Voigt hat zwei Querschnittlähmungen. 1978 hatte er, noch in der DDR, einen Wegeunfall und war seither inkomplett gelähmt. 2023 erlitt er „durch eine unglückliche Bewegung“ eine Kompression des Rückenmarks im Bereich der HWS 5/6. Der Rentner ist, so formuliert er es, also „gleich doppelt“ geschädigt. Hinzu kommt: Er kennt nicht nur ein Leben mit Paraplegie und später Tetraplegie – er kennt auch den Umgang zweier politischer Systeme mit querschnittgelähmten Menschen.

Leben und Lieben mit Querschnittlähmung

Leben und Lieben mit Querschnittlähmung

Die Redaktion hat sich auf die Suche nach der großen Liebe gemacht. Was erzählen Paare, bei denen ein Partner querschnittgelähmt ist? Was ist ihr Rezept für eine funktionierende Beziehung, die alles sein soll, nur keine „Pflege-Beziehung“? Und wie stellt man das überhaupt an, mit einer Querschnittlähmung die Liebe und den richtigen Partner oder die richtige Partnerin zu finden? Herausgekommen ist eine Link-Sammlung mit Tipps, Statements und Einblicken in das harte, echte und hach! so romantische Leben.