Neuer Hybrid-Rollstuhl: ultraleicht und mit intelligentem Schwerpunkt

Neuer Hybrid-Rollstuhl: ultraleicht und mit intelligentem Schwerpunkt

Andrew Slorance, seit seinem 14. Lebensjahr querschnittgelähmt, wollte den Rollstuhl neu erfinden. Naja, zumindest deutlich weiterentwickeln. Als Preisträger der Toyota Mobility Unlimited Challenges hat er das Preisgeld offenbar gut genutzt und präsentiert im Netz einen sehr leichten, „intelligenten“ Hybrid-Rollstuhl.

Mit Querschnittlähmung auf dem Snowboard

Mit Querschnittlähmung auf dem Snowboard

Romy Tschopp ist die erste Schweizer Parasnowboarderin mit Spina bifida. Wenn sie auf dem Snowboard steht, sieht man ihr das kaum an. In einem Video spricht sie über ihre sichtbaren und unsichtbaren Einschränkungen.

Leben mit Querschnittlähmung: Dylan Alcott – in seiner Heimat Australien ein Superstar

Leben mit Querschnittlähmung: Dylan Alcott – in seiner Heimat Australien ein Superstar

Als Jugendlicher vermisste Dylan Alcott in den Medien richtige Vorbilder. Menschen im Rollstuhl, mit denen er sich hätte identifizieren können. Zumindest dieses Problem haben australische Jugendliche heute nicht mehr: Der 31-jährige Tetraplegiker hat in seiner Heimat Kultstatus. Sicherlich wegen seiner sensationellen Erfolge im Sport, aber auch, weil er eine coole Socke ist.

Stand-up-Paddling: Inklusion auf dem Wasser

Stand-up-Paddling: Inklusion auf dem Wasser

Die Sportart Stand-up-Paddling (SUP) entwickelt sich in Deutschland und auch weltweit rasant. Dank SUP-Boards, die speziell an die Bedürfnisse von Menschen im Rollstuhl angepasst sind, können Leute mit und ohne Behinderung gemeinsam übers Wasser gleiten.

Inklusion am Arbeitsplatz: Studie zeigt Vorteile für alle Beteiligten

Inklusion am Arbeitsplatz: Studie zeigt Vorteile für alle Beteiligten

Die Anzahl der Beschäftigten mit Beeinträchtigungen hat in den Jahren 2014 bis 2018 leicht zugenommen. Dennoch schlummert bei der Inklusion noch Potenzial für den Arbeitsmarkt. Warum sich Inklusion lohnt und wie Arbeitgeber diese fördern können, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).