Das Team Deutschland Paralympics für Milano Cortina

Das Team Deutschland Paralympics für Milano Cortina

Mit der drittgrößten deutschen Mannschaft in der Geschichte der Paralympischen Winterspiele wird sich das Team Deutschland Paralympics auf den Weg nach Mailand und Cortina 2026 machen – und bei den am 6. März beginnenden Spielen in so vielen Sportarten vertreten sein wie noch nie.

Die Paralympics 2026

Die Paralympics 2026

Vom 06. bis 15. März 2026 werden ca. 600 Teilnehmer zu den Paralympischen Winterspielen in Italien in den Sportarten Para Biathlon, Para Eishockey, Para Langlauf, Para Ski Alpin, Para Snowboard, Rollstuhlcurling antreten.

Paralympics Zeitung berichtet über die Winterspiele in Mailand-Cortina d´Ampezzo 2026

Paralympics Zeitung berichtet über die Winterspiele in Mailand-Cortina d´Ampezzo 2026

Die PZ ist ein international mehrfach ausgezeichnetes Gemeinschaftsprojekt (externer Link) von Tagesspiegel und Aktion Mensch e.V. Ein inklusives Team aus fünf jungen Journalisten berichtet vorab über die 14. Paralympischen Winterspiele in Mailand-Cortina d´Ampezzo im Jahr 2026, sowie über generelle Teilhabe und Inklusion im Breitensport.

Die Geschichte der Paralympics: Zeitzeugen berichten

Die Geschichte der Paralympics: Zeitzeugen berichten

Die Paralympics oder Paralympischen Spiele entstanden 1948 unter dem Namen Stoke Mandeville Games und waren zunächst nur für Sportler im Rollstuhl gedacht. Seit 1960 finden die Paralympics wenige Wochen nach den Olympischen Spielen im jeweiligen Gastgeberland statt.

Rainer Küschall: Von Stoke Mandeville zu olympischen Höchstleistungen

Rainer Küschall: Von Stoke Mandeville zu olympischen Höchstleistungen

Rainer Küschall ist ein schweizerischer Unternehmer und Rollstuhlsportler, der die Entwicklung von Alltags- und Sportrollstühlen für Para- und Tetraplegiker entscheidend vorantrieb. Seine Rehabilitation erfuhr er bei Sir Ludwig Guttmann in Stoke Mandeville und schildert sie in bewegenden Worten.

Ludwig Guttmann in der Hall of Fame des deutschen Sports

Ludwig Guttmann in der Hall of Fame des deutschen Sports

Sir Ludwig Guttmann, der deutschstämmige Neurologe und Begründer der Paralympics, der weltweit als Vater der Querschnittgelähmten gilt und in seiner Einrichtung im britischen Stoke Mandeville bahnbrechende Arbeit für die Rehabilitation bei Rückenmarksverletzungen leistete, wurde 2014 in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen.

Der schnellste Mannschaftssport der Welt: Para-Eishockey

Der schnellste Mannschaftssport der Welt: Para-Eishockey

Para-Eishockey gehört zur Königsklasse der Sportarten für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Es gilt auch in diesem Bereich als die mit Abstand schnellste Mannschaftssportart der Welt. Kraft, Ausdauer, Geschwindigkeit und Geschicklichkeit zeichnen diese Sportart aus.

Schach auf dem Eis: Rollstuhl-Curling

Schach auf dem Eis: Rollstuhl-Curling

Rollstuhl-Curling ist in Deutschland noch eine junge Sportart und wird erst seit 2003 offiziell gespielt. Seit 2006 ist Rollstuhl-Curling als Sportart für Menschen mit Behinderungen bei den Paralympics vertreten. Großes taktisches Geschick und feinfühliges Abgeben des Curling-Steins sind die Voraussetzungen für den Erfolg.

Wintersport im Rollstuhl

Wintersport im Rollstuhl

Auf die Piste, fertig, los! - Wintersport ist was für jeden - ob alt oder jung, mit Rollstuhl oder ohne. Besonders für Kinder ist es ein großer Spaß, in den Wintermonaten die Skipisten hinab zu sausen. Ebenso ist es sehr entspannend, auf den Loipen die schneebedeckte Landschaft zu genießen und einfach vom Alltag abzuschalten.

Sir Ludwig Guttmann: Förderer und Begründer

Sir Ludwig Guttmann: Förderer und Begründer

Vater für die Menschen mit Querschnittlähmung – so wird Ludwig Guttmann in der Querschnittszene genannt und in Großbritannien gibt es die Poppa Guttmann Foundation (Papa Guttmann Stiftung). Doch wer war Ludwig Guttmann?