
DRS

Der Deutsche Rollstuhl-Sportverband e.V. (DRS) hat es sich, als Fachverband des Deutschen Behinderten-Sportverbandes, zur Aufgabe gemacht, den Rollstuhlsport zu fördern und weiter zu entwickeln. Dies geschieht auf breiter Basis mit Berücksichtigung unterschiedlicher Ziele und Leistungsniveaus durch:
- Sport in der Rehabilitation
- Breiten- bzw. Freizeitsport
- Wettkampfsport
- Leistungssport auf nationalem und internationalem Niveau
- Öffnung des Rollstuhlsports für Menschen ohne Behinderung
- Förderung des Inklusionsgedankens
www.rollstuhlsport.de und www.facebook.com/rollstuhlsport
Über 9.000 RollstuhlnutzerInnen sind in mehr als 330 Vereinen des DRS organisiert. Zum vielfältigen Angebot gehören mittlerweile 28 Sportarten, die bundesweit in Fachbereichen und Arbeitsgemeinschaften organisiert sind.
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- Sport


Wheelchair Flying Disc Sport (WFDS)
Ein neuer Rollstuhlsport macht sich fliegend einen Namen. Wheelchair Flying Disc Sport (WFDS) ist der Überbegriff für inklusive Sportarten mit einer fliegenden Scheibe. Eine Variante davon ist Zone Disc - ein schneller Mannschaftssport ohne Körperkontakt, der noch in Entwicklung ist, also noch kein festes Regelwerk oder eine Spielerklassifizierung hat.

Standardanforderungen für barrierefreie Sporthallen: Stand 2026
Der Hamburger Sportbund (HSB), der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg (BRSH), Special Olympics Hamburg (SOHH), der Hamburger Gehörlosen Sportverein von 1904 (HGSV) und der Deutsche Rollstuhl-Sportverband (DRS) haben in einer gemeinsamen Initiative Standardanforderungen für barrierefreie Sporthallen formuliert.

Rollstuhltraining für Kinder: Urteil zu Kosten
Wer zahlt die Kosten für ein Rollstuhltraining für Kinder (und die assistierenden Eltern)? Der Deutsche Rollstuhl-Sportverband (DRS) hat in seinem Verbandsmagazin zum Schwerpunktthema Mobilitätstrainingskurse auf ein Urteil zur Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hingewiesen.

Powerchair Hockey: Präzision, Taktik & Fahrgeschick
Auch für Nutzer von Elektro-Rollstühlen gibt es diverse Möglichkeiten, Sport zu treiben. Die populärste von ihnen ist Powerchair Hockey (PCH) – vormals Elektro-Rollstuhlhockey genannt. Fahrtechnisches Können mit dem Rollstuhl, faszinierende Arten der Ballführung mit dem Hockeyschläger sowie die Umsetzung von taktischen Spielzügen in der Offensive und der Defensive. Für Aktive, die den Schläger nicht mit den Händen führen können, wird der Schläger direkt am E-Rollstuhl installiert.

Kartfahren: Vollgas mit Handgas!
Beim Kartsport wird mit bis zu 10 PS starken Fahrzeugen auf speziellen Bahnen gefahren. Durch ihre ihre einfache und leichte Bauweise sind Karts sehr agil, durch den niedrigen Schwerpunkt können hohe Geschwindigkeiten erzielt werden – eine mentale und körperliche Herausforderung für die Sportler. Durch den Einsatz unterschiedlicher Karts können Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Handicap diesen Sport betreiben.



