„Berghain“ als zweites Zuhause – mit dem Rollstuhl im Club unterwegs
Mit dem Rollstuhl in den Club: Für Felize ist der Berliner Technoclub „Berghain“ ein zweites Zuhause. Die Deutsche Welle hat die 20-Jährige portraitiert. Ein Bericht über Menschen, die einen E-Rolli mit einem Kleiderständer verwechseln, über Safe-Spaces und Türsteher, die gar nicht so böse sind, wie sie gucken.

In dem Beitrag (siehe externer Link Im Rollstuhl durchs Berghain: Wie inklusiv sind die Clubs? ) geht es nicht nur um Awareness-Teams und Rollstuhlrampen. Sondern auch um die Art, wie Felice sich selbst und andere Menschen im Rollstuhl am liebsten sehen würde: „Ich finde, wir müssen präsenter sein, damit sich das ändert. Ich will nicht unsichtbar sein. Ich will Teil des Ganzen sein.“
Im Rollstuhl abfeiern geht natürlich nicht nur im Club. Hier ein paar Tipps:
- In Metal we are United… Konzerte-Guide für Rollstuhlfahrer – Der-Querschnitt.de
- „Inklusion muss laut sein“: Buddy-Service für Konzerte und Festivals – Der-Querschnitt.de
Für alle, die es ein bisschen leiser mögen: