Ratgeber: Rechtsanspruch auf aufzahlungsfreie Inkontinenzhilfen

Ratgeber: Rechtsanspruch auf aufzahlungsfreie Inkontinenzhilfen

Die Versorgung mit Inkontinenzhilfen in der erforderlichen Qualität und Menge ist „kein Luxus, sondern das gute Recht der Betroffenen“ – so formuliert es der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen. Diesen Rechtsanspruch durchzusetzen, gestalte sich jedoch häufig schwierig. Weshalb der Verband einen Ratgeber zum Thema herausgebracht hat.

Umfrage zur digitalen Teilhabe von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf 

Umfrage zur digitalen Teilhabe von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf 

Wie kann man die Teilhabe von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf verbessern? Da es für ein selbstbestimmtes Leben auch wichtig ist, Zugang zu digitaler Technik und zu digitalen Medien zu haben, hat Jürgen Dusel, der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, eine Umfrage zur digitalen Teilhabe gestartet.  

Gelesen: „Rollstuhlfahren für Anfänger“ von Christian Wagner

Gelesen: „Rollstuhlfahren für Anfänger“ von Christian Wagner

Was gibt es über das Rollstuhlfahren schon groß zu sagen? Jede Menge! Blogger Christian Wagner hat über das Thema ein über 550 Seiten starkes „Grundlagenwerk“ geschrieben. Gedacht vor allem für Menschen, die neu im Rollstuhl unterwegs sind. Aber auch alte Hasen dürften darin noch den einen oder anderen hilfreichen Tipp entdecken. Mit leichter Feder, viel Humor, aber auch der nötigen Ernsthaftigkeit vermittelt er seinen Lesern „Rollstuhlfahren für Anfänger“.

Aufzahlung, Zuzahlung, Kostenübernahme: Was zahlt die Kasse, was muss ich zahlen?

Aufzahlung, Zuzahlung, Kostenübernahme: Was zahlt die Kasse, was muss ich zahlen?

Wer mit Querschnittlähmung lebt, benötigt meist viele Medikamente, Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel. Für diese Leistungen gelten unterschiedliche gesetzliche Regelungen – ebenso wie für die Frage, wer wann, warum und in welcher Höhe aus dem privaten Geldbeutel etwas beisteuern muss. Ein Überblick über die wichtigsten Bestimmungen und Ansprüche von A wie Aufzahlung bis Z wie Zuzahlung.

Sturzangst und Sturzprävention bei Querschnittlähmung

Sturzangst und Sturzprävention bei Querschnittlähmung

Etwa 70 Prozent der querschnittgelähmten Rollstuhlnutzer und 75 Prozent der Gehfähigen trifft es mindestens einmal im Jahr: Sie stürzen. Einige kommen mit dem Schrecken davon, einige ziehen sich jedoch auch körperliche Verletzungen zu. Aber in fast jedem Fall scheint der Sturz innerlich etwas mit ihnen zu machen: Er kann Unsicherheiten oder Sturzangst wecken – und so die Betroffenen langfristig ausbremsen.

Im Rollstuhl zur Miss-Wahl: Mit Krönchen zu mehr Inklusion?

Im Rollstuhl zur Miss-Wahl: Mit Krönchen zu mehr Inklusion?

Klassische Miss-Wahlen oder spezielle Contests wie die Wahl zur „Ms. Wheelchair“: Einige Frauen im Rollstuhl oder mit anderen Behinderungen nutzen solche Wettbewerbe auch, um für sich und ihr Anliegen - die Inklusion - Öffentlichkeit zu schaffen. Ein Überblick über Pro- und Contra-Aspekte.

„Alle machen mit!“: Pixi-Buch zum Kinderrecht auf Inklusion

„Alle machen mit!“: Pixi-Buch zum Kinderrecht auf Inklusion

Ein neues Pixi-Buch zeigt Kindern im Kita-Alter, welche Rechte sie haben und wie Inklusion im Kindergarten aussehen könnte. Es geht um die Anlage eines rollstuhlgerechten Mitmach-Gartens, um eine fehlende Rollstuhl-Schaukel und um Wege, auf denen auch Maja in ihrem Rollstuhl problemlos fahren kann.

„Open Ocean“: Dokumentarfilm über Surfer mit und ohne Behinderung

„Open Ocean“: Dokumentarfilm über Surfer mit und ohne Behinderung

\"Open Ocean\", ein 46-minütiger Dokumentarfilm von Philippe Opigez und Rico Stein, gewährt Einblicke in die Welt des inklusiven Surfens im Norden Portugals. Dort erobern Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam die Wellen. Mit dabei: Hannes, ein Surfer mit Querschnittlähmung.