Welches Ausmaß eine Rückenmarksverletzung hat, ist abhängig davon, ob sie komplett oder inkomplett ist und von der Läsionshöhe, d. h. von der Stelle im Rückenmark, an der die Verletzung vorliegt.
(mehr …)Rollstuhl-Hockey oder auch „H-Hockey“ ist eine Hockey-Variante für Spieler in handgetriebenen Rollstühlen. Bei dieser Sportart können in Deutschland Sportler mit und ohne Behinderung mitspielen.
(mehr …)In einem Interview mit Der Spiegel am 7. September 2018 bestätigt die Bahnrad-Olympiasiegerin Kristina Vogel, dass sie nach einem Trainingsunfall am 26. Juni querschnittgelähmt bleiben wird.
(mehr …)Autor und Der-Querschnitt.de-Leser Felix Esser hat einen sehr persönlichen und ehrlichen Text darüber geschrieben, wie er an manchen Tagen von Unzufriedenheit geplagt wird und sich in Kleinigkeiten verbeißt. Obwohl Blütenstaub in Wahrheit gar nicht das Problem ist.
(mehr …)Alltagstipp: Leser Ingo Jäger plagten Dekubiti an beiden Hüften. Inzwischen formt er sich mit ein paar Handgriffen aus einem herkömmlichen Modell seine eigene Anti-Dekubitus-Matratze.
(mehr …)Gilt das Diesel-Fahrverbot in der Innenstadt auch für Menschen mit Behinderung und deren umgebaute Diesel? Der „Verband der Fahrzeugumrüster für mobilitätseingeschränkte Personen e. V.“ hat zu dieser Frage ein Infoblatt veröffentlicht.
(mehr …)Eine Harnwegsinfektion ist eine fiese Sache und ich wünsch sie meinem schlimmsten Feind nicht. Ich hatte leider immer mal wieder eine, bis ich (Achtung, Wortspiel) sauer wurde…
(mehr …)Elektrorollis, Beatmungs- oder Inhaliergeräte, Antidekubitusmatratzen – elektrische Hilfsmittel verbrauchen im Laufe des Jahres eine Menge Strom. Gut zu wissen: Die Krankenkassen übernehmen dafür auf Antrag die Rechnung.
(mehr …)Seit langem behandeln US-Ärzte Depressionen und Migräne mit Magnetstimulation. Nun ist es Forschern gelungen, mit derselben Methode bei einigen querschnittgelähmten Menschen die Fähigkeit zur Blasenkontrolle zu verbessern.
(mehr …)Die Fernbusse waren nur bedingt rollstuhlgerecht – Rollstuhlfahrer konnten sie nur nutzen, wenn sie zumindest über eine minimale Gehfähigkeit verfügten. Deshalb musste ein Schweizerisches Busunternehmen allen anderen Reisenden im Rollstuhl ein Zugticket zahlen.
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