Den Flüssigkeitsbedarf decken mit aromatisiertem Wasser

Den Flüssigkeitsbedarf decken mit aromatisiertem Wasser

Wenn es heiß ist, soll man - nicht nur als Mensch mit Querschnittlähmung - viel trinken. Wasser am besten, denn dafür ist der Körper im Sommer meist am dankbarsten. Was aber, wenn man „Wasser pur“ so rein gar nichts abgewinnen kann?

Das Projekt Para-WG

Das Projekt Para-WG

Zimmer mit Aussicht. Das bietet seit Juli 2020 ein neues Projekt der Schweizer Paraplegiker Stiftung. Junge Menschen mit Querschnittlähmung können hier zwischen sechs Monaten und drei Jahren in einer Wohngemeinschaft wohnen. 

Hilfsmittel-Versorgung: Jeder Fünfte hat Mehrkosten – Einspruch kann sich lohnen

Hilfsmittel-Versorgung: Jeder Fünfte hat Mehrkosten – Einspruch kann sich lohnen

Die Anschaffung von Hilfsmitteln kann ins Geld gehen - für die Kassen genauso wie für Betroffene. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen veröffentlicht dazu regelmäßig einen Mehrkostenbericht. In diesem schlüsselt er auf, welche Ei­gen­an­tei­le ge­setz­lich Ver­si­cher­te für ihre Hilfs­mit­tel selbst zu tra­gen hatten.

Fördergemeinschaft des Querschnittzentrum Ulm

Fördergemeinschaft des Querschnittzentrum Ulm

Die Fördergemeinschaft des Querschnittzentrum Ulm (FGQZ) möchte möglichst vielen Betroffenen in Ulm und weit um Ulm herum eine Anlaufstelle zu bieten, an die sie sich wenden können, wenn es darum geht, im Einzelfall zu helfen und die soziale Rehabilitation und Integration von Betroffenen zu unterstützen.

Gesehen: Don’t worry, weglaufen geht nicht

Gesehen: Don’t worry, weglaufen geht nicht

„Don’t worry, weglaufen geht nicht” ist der Titel eines Filmes über den querschnittgelähmten amerikanischen Cartoonisten John Callahan. Die Mischung aus Komödie und Drama überrascht mit Tiefgang und Detailverliebtheit.

Inklusion als Beruf: Studiengänge und Ausbildungswege

Inklusion als Beruf: Studiengänge und Ausbildungswege

Inklusion als Beruf: Immer mehr Studienfächer, Berufsausbildungen und Weiterbildungen bereiten auf einen Arbeitsplatz vor, der sich dem barrierefreien Miteinander von Menschen widmet. Ein Überblick über Neues und Altbewährtes.

„Türen schließen sich, Türen öffnen sich“: neue Wege als Inklusionsmanager

„Türen schließen sich, Türen öffnen sich“: neue Wege als Inklusionsmanager

Aktive Teilhabe ist für Thorsten Ely kein Fernziel, sondern (Berufs-)Alltag. Der querschnittgelähmte Sportwissenschaftler wechselte vor drei Jahren zu einem Projekt des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), das Menschen mit Behinderungen als Inklusionsmanager in die Arbeit im gemeinnützigen Sport integriert. „Auch außerhalb des Sports bräuchten wir als Anschubhilfe für die Inklusion mehr solcher geförderten Maßnahmen“, findet er. „Damit kann man zunächst für sich selbst, in der Konsequenz aber auch für die gesamte Gesellschaft unglaublich viel erreichen.“