Mit diesen Produkten können sich nun auch Rollstuhlfahrer endlich (wieder) „auf die Socken machen“ oder „in die Puschen kommen“. Die Socks (Socken) sind als Überzieher für die Lenkräder gedacht, die Slipper (Hausschuhe) für die Reifen. Und dann gibt es da noch die Mud Eaters für passionierte Saunagänger.

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Ein Verfahren der Neurochirurgie soll durch das Verbinden von Nerven von oberhalb und unterhalb der Läsion u. a. die Greiffunktion von Zeigefinger und Daumen bei Tetraplegikern wiederherstellen. Doch die Methode ist umstritten.

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Im Vergleich zur Badewanne kann die Dusche im rollstuhlgerechten Bad die vernünftigere Lösung sein. Die Nutzung kann einfacher und zeitsparender vonstatten gehen und die Notwendigkeit von ggf. aufwendigen Hilfsmitteln wie z. B. ein Badewannenlift entfällt.

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Im Frühjahr 2014 startete der Deutsche Rollstuhl-Sportverband (DRS) eine Umfrage zur Rollstuhlversorgung. 66 Prozent der Teilnehmer wussten bis dahin gar nicht, dass sie einen Anspruch auf Einweisung in den Gebrauch ihres Rollstuhls haben. Dieses und andere Umfrage-Ergebnisse schreien nach mehr Aufklärungsarbeit.

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Bei eingeschränkter Handfunktion oder geringer Kraft in Händen und Armen können oft schon kleine Veränderungen am benutzten Gegenstand den Unterschied zwischen „kann nicht“ und „kann“ bedeuten. Stiftung Warentest hat einige Küchenhelfer unter die Lupe genommen.

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Ausreichend Schlaf stellt einen wichtigen Faktor für den Erhalt von Wohlbefinden und Gesundheit dar. Bei Querschnittlähmung sind Schlafstörungen allerdings eine häufige Begleiterscheinung. Mit unschönen Konsequenzen.

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An einem 28-jährigen Tetraplegiker wurde erstmals erfolgreich eine Handprothese getestet, die ihn mittels Gehirnelektroden nicht nur die Kontrolle dieser Prothese ermöglicht, sondern ihn auch Empfindungen wie Druck und Berührung wahrnehmen lässt.

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Bei Schlafstörungen liegt der Gedanke nah, einfach zu Schlafmitteln zu greifen, um das Problem zu lösen. Leider ist es aber oftmals so, dass Schlafmittel mehr Schaden anrichten als sie nützen. Bei Schlafproblemen sollte man sich daher für alternative Methoden der Abhilfe interessieren.

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Nicht nur durch den Linksverkehr unterscheidet sich Großbritannien von Festlandeuropa. Auch was die Situation hinsichtlich Behindertentoiletten angeht, sind die Insulaner mit Radar Keys und Changing Places ein bisschen anders unterwegs.

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Aufstehen, duschen, frühstücken, Zähne putzen. Wie viele Löffel habe ich jetzt schon verbraucht, bevor ich das Haus überhaupt verlassen habe? Wie viele Löffel stehen mir heute zur Verfügung? Und wie viele Löffel wird der Tag mich kosten?

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