Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) hat entschieden, dass dem Wunsch- und Wahlrecht von Menschen mit Behinderung bei der Hilfsmittelversorgung weiter Raum zu gewähren ist.

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Wie mache ich meiner Mutter klar, dass ich kein Baby bin, um das man sich ständig sorgen und kümmern muss? Und wie soll ich das mit dem Leben und der Schule auf die Reihe bekommen? Mit diesen Fragen der 13-jährigen querschnittgelähmten Protagonisten beschäftigt sich „Ungebremst“, ein gelungener Roman über einen Teenager im Rollstuhl.

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Als jungen Soldaten packte Andrea Pacini die Leidenschaft fürs Fliegen und Fallschirmspringen. Nach einem Unfall querschnittgelähmt, verliebte er sich bei einem Tandemsprung erneut in seine alte Leidenschaft. Heute ist der Paraplegiker wieder aktiver Fallschirmspringer. Inzwischen hat er über 300 Solo-Sprünge absolviert. Zudem leitet er seit 2017 bei AeroGravity in Mailand, einem der größten vertikalen Windkanäle der Welt, das „DisabilityProject“. Es macht Indoor Skydiving für Menschen mit einer Behinderung wie Querschnittlähmung möglich.

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Für Menschen mit Beeinträchtigung ist Mobilität in Deutschland immer noch stark eingeschränkt. Sie haben weniger oder schlechtere Möglichkeiten, sich von einem Ort zum anderen zu bewegen, als Menschen ohne Beeinträchtigung.

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Bei einem Badeunfall vor zwölf Jahren ist Gabor Schneider eine Querschnittlähmung im Halswirbelbereich zu. Aus dem jungen Punkrocker wurde Mr. Wheelchair. In einer Reportage des MDR erzählt er seine Geschichte.

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Die Initiative „Faktor Lebensqualität“ will Menschen mit künstlichem Darmausgang und/oder Blasenfunktionsstörungen über ihre Rechte in der Hilfsmittelversorgung aufklären. Helfen sollen Info-Flyer und Musteranschreiben.

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Für Hilfsmittel und/oder Pflegehilfsmittel brauchen Menschen mit Querschnittlähmung (und andere Menschen mit Pflegestufe) nicht mehr zwingend eine ärztliche Verordnung. In der häuslichen Versorgung genügt mitunter eine sogenannte Empfehlung einer Pflegefachkraft. Die Neuregelung hat einige Vorteile: Die Fachkraft kennt das häusliche Umfeld meist besser als der behandelnde Arzt – und weiß, was zum selbstbestimmten Leben oder für die Pflege fehlt. Und die Betroffenen oder ihre Angehörigen sparen sich einen Arzttermin.

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Bald werden sich kleine und große Kinder verkleiden, und in diesem Jahr vielleicht mal wieder auf Süßigkeitentour gehen. Vielleicht ja mal mit Rollstuhlkostümen, denn als Rollstuhlfahrer kann man (nicht nur) Ghostbuster oder Professor Xavier mimen.

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Der Norddeutsche Rundfunk hat in seinem Schleswig-Holstein-Magazin eine neue Videoreihe gestartet: „All inclusive“. Rollstuhlfahrerin Eileen Lensch und TV-Moderator Philipp Jeß wollen mit einem Mix aus Sketchen, Reportagen und Selbstversuchen zeigen, wo beim Thema Barrierefreiheit im Land noch Luft nach oben ist.

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Die Interessenvertretung Selbstbestimmtes Leben in Deutschland e. V. möchte auf der Internetseite behinderung-und-flucht.isl-ev.de versuchen, häufig auftretende Fragen von geflüchteten Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen zu beantworten.

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