Umfrage zur digitalen Teilhabe von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf 

Wie kann man die Teilhabe von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf verbessern? Da es für ein selbstbestimmtes Leben auch wichtig ist, Zugang zu digitaler Technik und zu digitalen Medien zu haben, hat Jürgen Dusel, der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, eine Umfrage zur digitalen Teilhabe gestartet.  

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Die Umfrage richtet sich an: 

  • Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf, 
  • ihre Angehörigen, 
  • Personen, die mit Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf arbeiten, 
  • alle, die Erfahrungen oder Kenntnisse zu diesem Thema beitragen möchten. 

Im Mittelpunkt stehen drei Bereiche: 

  1. Teilhabe an digitalen Medien 

    Dazu gehören der Zugang zu Geräten wie Computern, Tablets oder Smartphones, ein Internetzugang – beispielsweise über WLAN – sowie die Fähigkeit, digitale Technik zu nutzen. 

    1. Teilhabe durch digitale Medien 

    Gemeint ist die Unterstützung durch digitale Technik, etwa durch Spracherkennung, Smart-Home-Systeme oder digitale Prothesen. 

    1. Teilhabe in digitalen Medien 

    Dabei geht es darum, selbst im Internet aktiv zu sein, Inhalte zu erstellen und digitale Angebote mitzugestalten – beispielsweise in Gruppen auf Facebook oder Instagram oder auf YouTube. 

    Mit der Umfrage möchten der Behindertenbeauftragte und sein Team Erfahrungen und Anregungen aus der Praxis sammeln, um das Thema weiterzuentwickeln. 

    Die Umfrage umfasst 13 Fragen. Persönliche Daten werden nicht abgefragt. 

    Die Teilnahme ist über folgenden externen Link möglich: 

    Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen – Umfrage zur digitalen Teilhabe von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf