
Darm


Grüne Smoothies für einen gesunden Darm
Wie in Grüne Smoothies – Fit in den Frühling beschrieben, können die grünen Powerdrinks einiges zu Gesundheit und Wohlbefinden beitragen. Der gesamte Organismus profitiert von den reinigenden Inhaltsstoffen smaragdfarbender Pflanzen, denn Chlorophyll und Ballaststoffe bedeuten vor allem eins: Grünes Licht für gute Darmbakterien.

Das richtige Müsli bei Verdauungsproblemen
Müsli ist - zu Recht - in aller Munde. Während es in seiner schweizerischen Heimat oft als leichtes Abendessen genossen wird, hat das Müsli im Rest der Welt seinen Siegeszug auf überwiegend den Frühstückstischen vollendet und punktet mit mehreren Vorzügen: Es schmeckt vorzüglich, ist reich an Makro- und Mikronährstoffen und kann dank seines hohen Ballaststoffgehalts eine regulierende Wirkung bei Verdauungsproblemen haben.

Hämorrhoiden: Erscheinungsbild und Behandlungsmöglichkeiten bei Querschnittlähmung
Der Begriff der Hämorrhoiden bezeichnet eine anatomische Struktur im Enddarm, bestehend aus Blutgefäßpolstern, die durch ihr An- und Abschwellen zum Feinverschluß des Afters beitragen. Hämorrhoiden können zu leichten bis massiven Beschwerden führen; bei einer schlaffen Lähmung des Beckenbodens bei einer tiefen Läsionshöhe können sie aber auch einer bestehenden Stuhlinkontinenz entgegenwirken.

Über die Sakrale Neuromodulation bei Spina bifida
Im Juni 2013 veröffentlichte der Springer Verlag in seiner österreichischen Fachzeitschrift „Ärztewoche“ den Bericht des Arztes A. Al Ghrebawi über die Sakrale Neuromodulation bei einer Patientin mit Spina bifida. Dieser bezeichnet die Methode darin als vielversprechende Behandlungsoption bei Inkontinenz infolge einer Spina bifida.

Darmentleerungstechniken bei Querschnittlähmung
Bei den Darmentleerungstechniken unterscheidet man primär zwischen liegenden und mobilen Patienten mit Querschnittlähmung. Bei liegenden Patienten erfolgt die Darmentleerung vorzugsweise in linker Seitenlage; nur wenn dies nicht möglich ist, wird sie in rechter Seiten- bzw. Bauchlage durchgeführt. Keine Bettschüsseln verwenden, da die Gefahr von Druckstellen besteht. Beim mobilen Patient findet die Defäkation auf dem Duschrollstuhl bzw. direkt am WC statt. Sitzfläche bei Bedarf abpolstern zur Vermeidung von Druckstellen. Eine entspannte Sitzposition (nicht zu steil) und keine baumelnden Beine ist für eine selbständige Stuhlentleerung wichtig.

Darmfunktion bei Querschnittlähmung
Das Bedürfnis, den Darm zu entleeren entsteht im Normalfall durch Ansammlungen von Stuhl im Enddarm, der eine Spannung der Darmwand bedeutet. Dieser Reiz gelangt über Nerven zum Rückenmark und zum Gehirn und wird mit wellenartigem Zusammenziehen der Darmmuskulatur (Peristaltik) beantwortet. Dennoch können gesunde Menschen den Zeitpunkt der Stuhlentleerung durch Beeinflussung von Beckenbodenmuskulatur und Schließmuskeln willkürlich bestimmen. Die Darmfunktion bei Querschnittlähmung ist hingegen meist beeinträchtigt.
