
Suchtmittel


Alkohol und Querschnittlähmung: Keine gute Kombination
„Ein Gläschen schadet doch nichts!“ – diesen Spruch kennt wahrscheinlich jeder. Aber Alkoholkonsum kann generell spürbare Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit haben. Menschen mit Querschnittlähmung sollten mit Alkohol vorsichtig umgehen; je nach Blasen-/Darmmanagement, Läsionshöhe, Begleiterkrankungen und Medikation kann bereits wenig Alkohol ungünstig sein.

Cannabis zur Behandlung von Schmerzen und Spastik: Erfahrungen von Menschen mit Querschnittlähmung
Schmerzen und Spastik sind Folgen einer Querschnittlähmung, mit denen viele Betroffene zu kämpfen haben. Die Suche nach einer individuell geeigneten Therapie, ist oft meist mühsam; z. B. wegen der Frage nach Wirksamkeit und Nebenwirkungen. Vier Menschen, die Cannabis für sich entdeckt haben bzw. hatten, erzählen:

Suchtmittel? Gesunde Ernährung? Ernährungsgewohnheiten von Menschen mit Querschnittlähmung
Achten Menschen mit Querschnittlähmung besonders sorgfältig oder besonders wenig auf ihren Körper? Ein Forschungsprojekt untersuchte die Ernährungsgewohnheiten und den Tabak-, Alkohol- und Cannabiskonsum von Menschen mit Querschnittlähmung – und verglich diese Daten mit den Gewohnheiten der Gesamtbevölkerung.

Cannabis als Arzneimittel
Der Besitz von Cannabis ist in Deutschland in kleinen Mengen gestattet. Bisher konnten Wirkstoffe zu medizinischen Zwecken, etwa bei Schmerzen oder Spastiken, auf Rezept abgegeben werden, jedoch lediglich in begründeten Ausnahmefällen und in der Regel auf eigene Kosten. Im Januar 2017 hat der Deutsche Bundestag eine Änderung der betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften beschlossen. Bei schwer kranken Patienten genügt nun das Rezept des Arztes.


