Austausch und Vernetzung zum Thema Resilienz und ihre Wichtigkeit für Akademiker mit Behinderungen

Mit Blick auf die Digitalisierung und der mitunter hieraus resultierenden Beschleunigung des gesellschaftlichen Lebens wird Resilienz zu einer immer wichtigeren Schlüsselfähigkeit im Alltags- und Berufsleben.

Insbesondere gilt dies für Menschen mit Behinderungen, die in ihren Lebensentwürfen und in ihren beruflichen Werdegängen vermehrt zahlreichen Mehrbelastungen, Herausforderungen und Barrieren ausgesetzt sind.

Hier kann eine gut entwickelte Widerstandsfähigkeit von wesentlicher sowie wegweisender Bedeutung sein: Geht es doch oftmals um die Vereinbarkeit von Behinderung und den beruflichen und sozialen Anforderungen. Damit verbunden geht es häufig auch um die Kompensation und um das Austarieren der eigenen Potenziale und Möglichkeiten mit den bestehenden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Gleichzeitig kann Resilienz einen maßgeblichen Einfluss auf die persönliche Gesundheit und die eigene Psychohygiene nehmen und damit ein entscheidender Faktor sein, um die Erwerbsfähigkeit trotz bestehenden Behinderungen zu erhalten und Erkrankungen, wie z.B. Depression, Burnouts oder anderen Belastungsbeeinträchtigungen präventiv entgegenzuwirken.

Aber wie baue ich Resilienz auf? Worauf muss ich achten um meine Resilienz zu erhalten und eine gewisse Stressresistenz aufzubauen? Um mit Beeinträchtigungen erfolgreich durchs Leben zu gehen und sich beruflich selbst zu verwirklichen, ist es häufig unumgänglich, den Blick auf sich selbst zu richten und den eigenen Behinderungen mit Achtsamkeit und Selbstführsorge zu begegnen

Zielgruppen

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Studierende und Akademikern mit Behinderungen, Arbeitgeber und Beratungs- und Unterstützungsstellen.

Ergebnisse

Hier geht es zu den Ergebnissen zum Austausch im Dezember 2022: iXNet – Meldungen – Zusammenfassung der Ergebnisse aus dem iXNet-Get-Together zum Thema „Resilienz“ vom 24. Januar 2023 (ixnet-projekt.de)