
Tanja Konrad
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Kontakt: tanja.konrad (a) msstiftung.de
- Bis 2001 Übersetzerin Englisch / Spanisch
- Bis 2008 akademisch geprüfte PR-Beraterin
- Bis 2012 Integrierte Unternehmenskommunikation (Communication Master of Science)
- Bis 2007 Übersetzerin / Verantwortliche Öffentlichkeitsarbeit
- Bis 2012 Kommunikationsberaterin
- Seit 2013 Redakteurin Der-Querschnitt.de
- Öffentlichkeitsarbeit für Profit und Non-Profit Organisationen: Kommunikationskonzepte und Inhalte
- Interne Kommunikation
- Kommunikation im interkulturellen Gefüge
- Community Management
- Redaktion Inhalte
- Webmanagement
- Öffentlichkeitsarbeit
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Berufsausbildung
Veröffentlichungen auf Der-Querschnitt.de


Schmerzen, Spastik, Depressionen: Studie zu sekundären Gesundheitsproblemen bei Querschnittlähmung
Sekundäre Gesundheitsprobleme - d.h. Folgeerscheinungen, die als direkte Konsequenz einer primären Erkrankung, Verletzung oder eines Traumas entstehen - stellen eine wesentliche Herausforderung im Leben von Menschen mit Querschnittlähmung dar. Die sekundären Gesundheitszustände, umfassen eine Vielzahl körperlicher und psychischer Beeinträchtigungen und tragen erheblich zur Morbidität sowie zur Einschränkung der Lebensqualität bei.

Andreas Pröve über das Weltenbummeln im Rollstuhl
Andreas Pröve kommt viel herum in der Welt. In Indien ist er gewesen, in Myanmar und dem Nahen Osten. 2018 ging die Reise nach China (siehe: Gegen den Strom). Auf Der-Querschnitt.de spricht der Weltenbummler über sein Fernweh, seinen aufgemotzten Rollstuhl und über die drei Dinge, die für ihn auf Reisen unentbehrlich sind.

Juckende Haut: Mögliche Ursachen bei Querschnittlähmung
Die häufigsten Ursachen für Juckreiz sind für die meisten Menschen Insektenstiche, trockene Hautstellen, Wechselwirkungen oder Allergien bzw. Lebensmittelunverträglichkeiten. Bei Querschnittlähmung besteht zusätzlich die Möglichkeit, dass neuropathischer Pruritus vorliegt: Auslöser ist eine Schädigung im Nervensystem.

Spezialhandschuh hilft Menschen mit gelähmter Hand zu greifen
Die Technische Universität München (TUM) hat einen weichen, pneumatischen Handschuh entwickelt, der Menschen mit Lähmungen das Greifen wieder ermöglicht. Dafür sagen Forschende des TUM-Lehrstuhls für kognitive Systeme mithilfe von elektrischen Signalen aus der Unterarmmuskulatur sehr zuverlässig voraus, wann eine Person greifen will. Diese Erfindung könnte künftig Menschen helfen, die durch Unfälle oder aufgrund von Nervenerkrankungen Lähmungserscheinungen in den Händen haben, d.h. auch Menschen mit Tetraplegie.





