Roland Thietje ist Chirurg und Unfallchirurg im Querschnittgelähmten Zentrum des BG-Unfallkrankenhauses Hamburg. Er weiß, welche operative Versorgung einer Wirbelsäulenverletzung sinnvoll sind. Und er ist überzeugt, dass ein geeignetes Operationsteam i. d. R. wichtiger ist als die schnellstmögliche operative Stabilisierung.

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Der mehrfache paralympische Goldmedaillengewinner Martin Braxenthaler hat sich aus dem aktiven Skisport zurückgezogen und trainiert nun junge Athleten, aber auch blutige Anfänger. In Kooperation mit dem Sanitätscenter adViva leitet er jedes Jahr einen Monoski-Kurs für Rollstuhlfahrer im österreichischen Obertauern.

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Mit ihrem Schildkrötenpanzer auf dem Rücken und dem einen bunten Brett an den Füßen, sind Snowboarder die coolen Socken unter den Wintersportlern. Dank dem niederländischen Startup-Projekt Prodaptive wird Snowboarden nun auch für Rollstuhlfahrer immer einfacher. 

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Jan-Peter Börnsen war wieder unterwegs. Eine seiner Reisen im Rollstuhl hatte ihn im Sommer 2011 in die USA geführt (siehe Beitrag Reise in die Vereinigten Staaten). Im Herbst 2014 besuchte der Physiker, der seit einem Unfall vom Hals abwärts gelähmt ist, die katalanische Hauptstadt Barcelona im nordöstlichen Zipfel Spaniens.

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Von allen Vorurteilen, mit denen Menschen mit Querschnittlähmung oder einer anderen Behinderung konfrontiert werden können, ist die Unterstellung von Hilflosigkeit eines der häufigsten. Allzu oft wird Hilfe angeboten – oder sogar ungefragt erteilt – ob sie nun benötigt wird oder nicht. Im Leben von Geoffrey Matesky jedenfalls ist das ein immer wieder vorkommendes Phänomen. Er sagt: „Tut mir keine Gefallen!“

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Vier Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst sollten (nicht nur) Menschen mit Querschnittlähmung laut Expertenmeinung in ihren täglichen Speiseplan einbauen. Gewährleistet werden soll so eine optimale Verdauung und die Versorgung mit Mikronährstoffen. Und es ist gar nicht so schwer, diese Menge unterzukriegen.

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Ein schweizerisches Forscherteam hat ein weiches, dehnbares Neuroimplantat entwickelt, das in Tierversuchen die Gehfähigkeit nach einer Querschnittlähmung wiederherstellen kann. Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Neuroimplantaten scheint es für den Langzeiteinsatz geeignet zu sein.

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Aufzug ist nicht gleich Aufzug, aber nach oben geht es – meist auch im Rollstuhl – immer: mit Personenaufzügen, Behindertenaufzügen oder explizit barrierefreien Aufzügen. Auch eine Nachrüstung von vorhandenen Anlagen kann manchmal zweckmäßig sein.

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Ene mene meck, Treppe sei weg! Ene mene Mausezahn, ich will mit dem Lifter fahr`n! Treppe und Lift in einem – das geht, spart Platz und wird Läufern ebenso gerecht wie Rollstuhlfahrern. Eventuell eine Alternative zum Treppen-Lift.

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