Rollstuhlfahrer*innen gehören in Deutschland mittlerweile zum alltäglichen Bild in Bus, Bahn oder Supermarkt. Doch nur wenige Menschen wissen wie es ist, sich mit dem Rollstuhl zu bewegen, oder dass der Rollstuhl auch ein beliebtes Sportgerät ist.

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Das LiVE One Entlastungskissen von RELiYOO ist ein Sitzhilfsmittel, das speziell für Menschen mit eingeschränkter Mobilität entwickelt wurde. Es kombiniert ein Luftkammersystem mit intelligenter Sensorik und automatisierter Druckentlastung – damit solle Druckgeschwüre (Dekubitus) im Sitzbereich effizient vorgebeugt werden.

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Eine Studie der US-amerikanischen Klinik Mass General Brigham zeigt, dass Patienten mit traumatischer Querschnittlähmung unabhängig von Alter, Läsionshöhe und vorherigen Gesundheitszustand ein höheres Risiko haben, eine Vielzahl chronischer Gesundheitsprobleme zu entwickeln. Ein Erkennen und frühzeitiges Gegensteuern ist daher von großer Wichtigkeit.

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Im Juni startet die Fußball-WM. Unter die Vorfreude mischt sich auch Missmut. Denn die Ticket-Preise, unter anderem für Fans im Rollstuhl oder mit Behinderung, sind seit der letzten WM sprunghaft angestiegen.

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Gabor Schneider ist seit einem Badeunfall 2010 querschnittgelähmt. Die Lähmungshöhe von C 4/5 bedeutet für ihn eine erhebliche Einschränkung im Alltag. Im Hinblick auf seine Lebensqualität nennt der 41-Jährige drei entscheidende Faktoren: die Psychotherapie, das Kolostoma und die Entscheidung kein Arschloch zu sein.

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Student Alex Born arbeitet an einem manuellen Zug-Druck-Erweiterungskonzept für Rollstühle. Dafür hat er eine Umfrage zur Ergonomie manueller Rollstühle konzipiert. Sie richtet sich an Menschen, die einen manuellen Rollstuhl nutzen. Die Umfrage hinterfragt das Nutzerverhalten sowie Hürden im Alltag.

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Vier E-Rollifahrer stellten sich der Herausforderung: In fünf Tagen von London nach Turin zu fahren und dabei nur öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Wie sie es machen, zeigt diese Doku!

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Die maßgeblichen Patientenorganisationen nach § 140f SGB V haben heute ein gemeinsames Forderungspapier zur Reform der ambulanten Versorgung veröffentlicht. Die Organisationen fordern, die Primärversorgung konsequent von den Bedarfen der Patienten aus zu denken – mit verbindlicher Barrierefreiheit als Grundvoraussetzung. Menschen mit Behinderungen werden im aktuellen System strukturell benachteiligt.

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Dauerkatheder oder intermittierende Katheterisierung (IK)? Hat diese Entscheidung auch Auswirkungen auf die Regeneration der Blasenfunktion? Mit diesen Fragen setzte sich ein Forscherteam aus Baltimore auseinander. Ergebnis: Wer in der Klinik an den IK herangeführt wurde, besaß eine signifikant höhere Wahrscheinlichkeit, innerhalb eines Jahres die Blasenkontrolle wiederzuerlangen, als jemand, der mit Dauerkatheter aus der Klinik entlassen wurde.

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Eine Studie der Universität Stuttgart, der California State University at Fullerton und des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme kommt zu dem Schluss, dass es durchaus positive Aspekte gibt, wenn im Metaversum der Avatar die eigene Behinderung repräsentiert. Das Metaversum sei nicht nur eine technische Plattform, sondern eine der sozialen Interaktion.

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