Hersteller setzt Kristina Vogel ein besonderes Denkmal mit einer einzigartigen, ihr nachempfundenen Puppe. Vogel selbst kommentiert dies mit den Worten „Ich bin so stolz!“

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Das Inklusions-Lexikon ist ein neues Onlineangebot der Universität Köln, bei dem grundlegender Begriffe rund um das Themenfeld „Integration / Inklusion – Exklusion“ im engeren und weiteren Sinne von Experten erklärt werden.

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Die US-amerikanische Erfindung „Tetra Ski“ ermöglicht es Menschen ohne Handfunktion kontrolliert die Pisten hinab zu sausen. Gelenkt wird das Gefährt mit einer Mundsteuerung.

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Das Sozialgericht Osnabrück hat entschieden, dass die gesetzliche Krankenversicherung verpflichtet ist, einen Versicherten mit einem Rollstuhl zu versorgen, der mit einem Rollstuhlzuggerät mit Motorunterstützung ausgestattet ist.

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„Das Haus zu verlassen, kann für Rollstuhlfahrer wie eine Teilnahme an den Paralympics sein.“ Die Macher des folgenden Videos zeigen an Beispielen, mit welchen Herausforderungen sich Rollstuhlfahrer im Alltag so herumzuärgern haben.

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Stehrollstühle (siehe: Stehrollstühle) gibt es vor allem für Elektrorollstuhlnutzer von verschiedenen Herstellern. Für die Nutzer von manuellen Rollstühlen gibt es auch (wenn auch weniger) Angebote. Und auch Prototypen werden weiter entwickelt.

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Lust auf eine lange Filmnacht? Die Redaktion hat Filme zusammengestellt, in denen Menschen mit Querschnittlähmung eine wichtige Rolle spielen. Viel Spaß mit Auftragskillern, Teenagern, Kriminellen, Lebenskünstlern, Spitzensportlern und Comic-Helden im Rollstuhl!

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Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) hat die Broschüre „18 werden mit Behinderung“ herausgebracht. In dem Ratgeber finden Teenager mit Behinderung Informationen darüber, welche Pflichten und Rechte auf sie zukommen, wenn sie volljährig werden.

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Die Pflegebedürftigkeit wird je nach individueller Situation in fünf Pflegegrade (siehe: Pflegegrade: Ein Überblick) unterteilt. Die damit verbundenen Sach- und/oder Geldleistungen werden für jeden Pflegegrad im Folgenden beschrieben.

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Die Fachstelle der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabe-Beratung (EUTB) stellt eine App zur Verfügung. Nahezu alle Funktionen der Webseite www.teilhabeberatung.de sind nun auch vom Smartphone aus bequem und unkompliziert zu nutzen.

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