
Monat: Mai 2024


Alle Leistungen „aus einer Hand“: Teilhabeplan und Gesamtplan
Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) kam das Prinzip „Alles aus einer Hand“ in die Sozialgesetzgebung. Für Menschen mit Behinderung bedeutet dies: Ein Ansprechpartner koordiniert die Verfahrensführung. Mit einem einzigen Antrag wird ein Prüf- und Entscheidungsverfahren in Gang gesetzt, an dem alle potenziellen Leistungserbringer beteiligt sind: Das Teilhabeplan- oder Gesamtplan-Verfahren.

Neuer zweisprachiger Rechtsratgeber: „Mein Kind ist behindert – diese Hilfen gibt es“
Der bewährte Rechtsratgeber „Mein Kind ist behindert – diese Hilfen gibt es“ des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) wurde komplett überarbeitet. Die aktuelle Neuauflage berücksichtigt die Änderungen, die zum 1. Januar 2024 aufgrund des Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetzes (PUEG) in Kraft getreten sind. Der Ratgeber steht neben der deutschen Version in deutsch-englischer, deutsch-arabischer, deutsch-türkischer und deutsch-russischer Version zur Verfügung.

Herz-Kreislauf-System bei Menschen mit Rückenmarkverletzung: Risiken individuell betrachten
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Sterblichkeit bei Menschen mit Rückenmarkverletzung doppelt bis fünffach höher liegt als bei der Durchschnittsbevölkerung. Andere Studien machen die Sterblichkeit von der Schwere der Rückenmarkverletzung abhängig: Am höchsten ist sie bei Tetraplegie. Warum ist das so und was ist zu tun?

Familienvater mit Querschnittlähmung: „Ich vermisse es so, mit meinen Kindern zu toben!“
Nach einer Operation im Jahr 2022 ist Sven auf Höhe Th 9-12 querschnittgelähmt. Das Leben des 33-jährigen Familienvaters und seiner Frau Anni ändert sich von Grund auf. Komplett angenommen hat er sein Schicksal noch nicht. Die beiden müssen sich vielen Herausforderungen stellen, aber sie haben auch eine ganz klare Vision.




