
Tanja Konrad
Communication Master of Science (MSc) Kontakt: tanja.konrad (a) msstiftung.de Berufsausbildung- Bis 2001 Übersetzerin Englisch / Spanisch
- Bis 2008 akademisch geprüfte PR-Beraterin
- Bis 2012 Integrierte Unternehmenskommunikation (Communication Master of Science)
- Bis 2007 Übersetzerin / Verantwortliche Öffentlichkeitsarbeit
- Bis 2012 Kommunikationsberaterin
- Seit 2013 Redakteurin Der-Querschnitt.de
- Öffentlichkeitsarbeit für Profit und Non-Profit Organisationen: Kommunikationskonzepte und Inhalte
- Interne Kommunikation
- Kommunikation im interkulturellen Gefüge
- Community Management
- Redaktion Inhalte
- Webmanagement
- Öffentlichkeitsarbeit
Veröffentlichungen auf Der-Querschnitt.de


Den Rollstuhl steuern – Mit dem Rücken
Gehwege haben zur Fahrbahnseite hin ein leichtes Gefälle, sodass Regen- oder ggf. Schmelzwasser abfließen kann. Für Rollstuhlfahrer stellt dies ein Problem dar, da die Lenkrollen eines manuellen Rollstuhls damit ihre liebe Mühe haben. Der Rollstuhl zieht seitlich weg, und man muss mit Kraft gegensteuern. Diese neuentwickelte Rückenlehne als Steuerelement könnte hier eine Lösung sein.

Eine Schwerbehinderung hat oft gravierende Folgen für den weiteren Erwerbsverlauf
Fünf Jahre nach dem Eintreten einer Schwerbehinderung haben die betroffenen Personen eine etwa 16 Prozentpunkte niedrigere Wahrscheinlichkeit, erwerbstätig zu sein als ähnliche Personen, die nicht schwerbehindert wurden. Neben denjenigen, die den Arbeitsmarkt verlassen, wechseln viele Personen nach dem Eintreten einer Schwerbehinderung in Teilzeit oder in Tätigkeiten, die körperlich und psychisch weniger belastend sind. Das zeigt eine 2024 veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Darmmanagement bei Querschnittlähmung: Wann dürfen Pflegepersonen digital ausräumen?
Das digitale Stimulieren und Ausräumen kann bei Querschnittlähmung ein wichtiger Teil des Darmmanagements sein. Wenn ein Betroffener diese Maßnahme nicht selbst ausführen kann, können und dürfen es – nach Verordnung durch behandelnden Arzt und nach Rücksprache und der Zustimmungen des Betroffenen – Pflegende tun.

Am 5.2. begeht man in Deutschland den „Hast-du-gepupst?“-Tag
„Sinn des heutigen Hast-Du-gepupst?-Tag ist, sich das oft verdrängte Phänomen namens Flatulenz (lat. Wind, Blähung), bewusst zu machen und es als Teil der menschlichen Existenz zu akzeptieren“, so die Initiatoren (externer Link). „Dazu gehört natürlich auch, andere nicht dafür zu verurteilen, sollte ihnen mal ein Lüftchen entweichen.“




