
Tanja Konrad
Communication Master of Science (MSc) Kontakt: tanja.konrad (a) msstiftung.de Berufsausbildung- Bis 2001 Übersetzerin Englisch / Spanisch
- Bis 2008 akademisch geprüfte PR-Beraterin
- Bis 2012 Integrierte Unternehmenskommunikation (Communication Master of Science)
- Bis 2007 Übersetzerin / Verantwortliche Öffentlichkeitsarbeit
- Bis 2012 Kommunikationsberaterin
- Seit 2013 Redakteurin Der-Querschnitt.de
- Öffentlichkeitsarbeit für Profit und Non-Profit Organisationen: Kommunikationskonzepte und Inhalte
- Interne Kommunikation
- Kommunikation im interkulturellen Gefüge
- Community Management
- Redaktion Inhalte
- Webmanagement
- Öffentlichkeitsarbeit
Veröffentlichungen auf Der-Querschnitt.de


Menschen mit Querschnittlähmung entwickeln häufiger chronische Erkrankungen
Eine Studie der US-amerikanischen Klinik Mass General Brigham zeigt, dass Patienten mit traumatischer Querschnittlähmung unabhängig von Alter, Läsionshöhe und vorherigen Gesundheitszustand ein höheres Risiko haben, eine Vielzahl chronischer Gesundheitsprobleme zu entwickeln. Ein Erkennen und frühzeitiges Gegensteuern ist daher von großer Wichtigkeit.

Leben mit Querschnittlähmung: „Was man gibt, bekommt man zurück.“
Gabor Schneider ist seit einem Badeunfall 2010 querschnittgelähmt. Die Lähmungshöhe von C 4/5 bedeutet für ihn eine erhebliche Einschränkung im Alltag. Im Hinblick auf seine Lebensqualität nennt der 41-Jährige drei entscheidende Faktoren: die Psychotherapie, das Kolostoma und die Entscheidung kein Arschloch zu sein.

Barrierefreiheit ist Voraussetzung für gleichberechtigte Versorgung
Die maßgeblichen Patientenorganisationen nach § 140f SGB V haben heute ein gemeinsames Forderungspapier zur Reform der ambulanten Versorgung veröffentlicht. Die Organisationen fordern, die Primärversorgung konsequent von den Bedarfen der Patienten aus zu denken – mit verbindlicher Barrierefreiheit als Grundvoraussetzung. Menschen mit Behinderungen werden im aktuellen System strukturell benachteiligt.
Appell zu mehr Mut beim Thema Diversität im Metaversum mit Avataren im Rollstuhl
Eine Studie der Universität Stuttgart, der California State University at Fullerton und des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme kommt zu dem Schluss, dass es durchaus positive Aspekte gibt, wenn im Metaversum der Avatar die eigene Behinderung repräsentiert. Das Metaversum sei nicht nur eine technische Plattform, sondern eine der sozialen Interaktion.




