SCIentinel-Studie: Immunschwäche nach schwerer Rückenmarksverletzung

SCIentinel-Studie: Immunschwäche nach schwerer Rückenmarksverletzung

Forschende unter Leitung der „Charité – Universitätsmedizin Berlin“ haben untersucht, inwiefern eine Rückenmarksverletzung auch zu einer eingeschränkten Immunfunktion beitragen kann: „Wir wollten wissen, ob die Immunschwäche von der Schwere und Höhe der Schädigung abhängt, ähnlich wie es bei einer Lähmung der Muskulatur der Fall ist“.

Rüdiger Oppers neuer Botschafter des Behindertensports

Rüdiger Oppers neuer Botschafter des Behindertensports

Rüdiger Oppers ist neuer „Botschafter der Stiftung Behindertensport“. Vorsitzende Helene Hammelrath begrüßte die Ernennung: „Wir freuen uns, dass mit Rüdiger Oppers ein erfahrener Medienmann und langjähriger Freund des Behindertensports unsere Stiftung repräsentieren wird.“

GdB und GdS: Weil der Mensch mehr ist als eine Arbeitskraft

GdB und GdS: Weil der Mensch mehr ist als eine Arbeitskraft

Die Begriffe „GdS“ und GdB“ klingen wie lustige Abkürzungen aus der Social-Media-Welt, sind de facto aber von großer rechtlicher Relevanz. Nachteilsausgleiche aufgrund einer Behinderung orientieren sich am persönlichen „Grad der Behinderung“ (GdB). Der „Grad der Schädigungsfolgen“ (GdS) wird im Entschädigungs- und Unfallversicherungsrecht verwendet.

IGEL-Podcast zum Thema „Persönliches Budget“

IGEL-Podcast zum Thema „Persönliches Budget“

Sascha Lang, Macher des IGEL-Podcasts („Inklusion Ganz Einfach Leben“) greift in der neuesten Ausgabe das Thema „Persönliches Budget“ auf. Hauptthese: Das Persönliche Budget fördert die Inklusion.

Barrierefreiheit bei der Deutschen Bahn: Kluft zwischen Theorie und Praxis

Barrierefreiheit bei der Deutschen Bahn: Kluft zwischen Theorie und Praxis

Sängerin Panah ist im Rollstuhl unterwegs und muss häufig zwischen Wien und Berlin pendeln. Mit der Bahn eine große Herausforderung, Stichwort: Barrierefreiheit. Spiegel.de hat die Sängerin am Berliner Hauptbahnhof getroffen und anhand ihres Beispiels ein Video über das Spannungsfeld „Rollstuhl und Bahnreise“ produziert.

Leben mit Querschnittlähmung- vor 40 Jahren: „Besonders für Frauen waren die Toiletten der große limitierende Faktor“

Leben mit Querschnittlähmung- vor 40 Jahren: „Besonders für Frauen waren die Toiletten der große limitierende Faktor“

„Als querschnittgelähmte Frau war ich Anfang der 80er-Jahre darauf angewiesen, irgendwie alle zwei Stunden irgendwo auf eine Toilette zu kommen“, erzählt Heidi Kirste. Was zur Folge hatte, dass ihr Leben als Teenager und junge Frau mit Querschnittlähmung über weite Teile von der Frage bestimmt war: „Wo ist die nächste Toilette, in die ich mit meinem Rollstuhl reinpasse?“ Ein Bericht aus der Zeit vor Euroschlüssel, Intermittierendem Katheterismus, rollstuhlgerechten Toiletten und Internet.

Wheelyboats: Stiftung versorgt Großbritannien mit rollstuhlgerechten Freizeitbooten

Wheelyboats: Stiftung versorgt Großbritannien mit rollstuhlgerechten Freizeitbooten

Die britische Stiftung „The Wheelyboat Trust“ will möglichst viele rollstuhlgerechte Freizeit-Boote unters Volk, beziehungsweise auf die Wellen bringen. Vergnügungsfahrten, Naturbeobachtungen, Angeln auf kleinen Seen oder auch Touren in Küstengewässern sollen auch für Menschen im Rollstuhl möglich sein. Im Laufe der Jahre hat der Trust für diesen Zweck acht verschiedene rollstuhlgerechte Modelle entwickelt, die in Handarbeit hergestellt werden.

Luft nach oben: Fast die Hälfte aller Arztpraxen in mindestens einem Punkt barrierefrei

Luft nach oben: Fast die Hälfte aller Arztpraxen in mindestens einem Punkt barrierefrei

Wie barrierefrei ist die Gesundheitsbranche, insbesondere die Arztpraxen? Das hat die Stiftung Gesundheit untersucht und kommt zu dem Ergebnis: Rund 87.000 und damit fast die Hälfte (48,2 Prozent) aller ambulanten Arztpraxen verfügen über mindestens eine Vorkehrung, die Barrieren abbaut oder vermeidet. Flächendeckend sind Maßnahmen in den vier Barrierefreiheitskategorien jedoch nicht vorhanden.