Sauber! Das Handbike mit einer mobilen Dusche reinigen

Sauber! Das Handbike mit einer mobilen Dusche reinigen

Ein Leser hat die Redaktion auf einen Kniff aufmerksam gemacht, den er bei einigen Outdoor-Fans gesehen hat. Bevor sie ihr (MTB-)Handbike oder den Outdoor-Rollstuhl nach einer Tour ins Auto laden, reinigen sie es vor Ort. Sie duschen die häufig sehr dreckigen Reifen noch auf dem Parkplatz ab. Entweder mit Wasser aus einem Kanister – oder mit etwas schwererem Gerät.

Rollstuhl-Tanz: Nicht länger nur am Rand sitzen und zuschauen

Rollstuhl-Tanz: Nicht länger nur am Rand sitzen und zuschauen

Erik Machens wurde mit Spina bifida geboren. Als Kind war er vom Sportunterricht befreit … heute gilt er als einer der erfolgreichsten deutschen Sportler im Rollstuhl-Tanz. Zu seinem Tanz-Glück musste er quasi erst bewegt werden. Oder besser gesagt: Gezerrt.

Deidesheim: Feine Adresse für Urlaub im Rollstuhl

Deidesheim: Feine Adresse für Urlaub im Rollstuhl

Lust auf herrliche Landschaft gepaart mit kulinarischen Highlights? Dann könnte der Pfälzer Weinort Deidesheim ein feines Ziel für einen Urlaub im Rollstuhl oder mit dem Rollator sein. Der malerische Ort an der Deutschen Weinstraße setzt seit über 15 Jahren konsequent auf Barrierefreiheit.

Projekt „RoMoWo“: Termine für Rollstuhltraining

Projekt „RoMoWo“: Termine für Rollstuhltraining

Der Umgang mit dem eigenen Hilfsmittel ist bekanntlich eine wesentliche Voraussetzung für die Mobilität von Menschen, die im Alltag auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Eine gute Rollstuhlmobilität stellt wiederum die zentrale Bedingung für die selbstständige und selbstbestimmte Teilhabe an sämtlichen Lebensbereichen dar. Vieles spricht also für ein Rollstuhltraining.

Posttraumatische Belastungsstörung bei Querschnittlähmung

Posttraumatische Belastungsstörung bei Querschnittlähmung

Eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) zeigt sich oft erst Jahre nach einem traumatisierenden Lebensereignis wie zum Beispiel dem Eintritt einer Querschnittlähmung. Sie sollte ernst genommen und behandelt werden. Denn sie kann das soziale und berufliche Leben von Betroffenen erheblich einschränken. Bei querschnittgelähmten Menschen liegt die Wahrscheinlichkeit, eine PTBS zu entwickeln, deutlich höher als in der Durchschnittsbevölkerung.

Klinik-App erleichtert lebenslange Nachsorge bei Querschnittlähmung

Klinik-App erleichtert lebenslange Nachsorge bei Querschnittlähmung

Menschen mit Querschnittlähmung haben nach einer stationären Behandlung noch einen großen Betreuungs- und Förderbedarf. Um die lebenslange Nachsorge zu erleichtert, hat die BDH-Klinik Greifswald mit einem IT-Unternehmen eine Klinik-App entwickelt. Sie soll die Kommunikation zwischen Patienten und Medizinern sowie die Planung von Terminen und Untersuchungen erleichtern.

Sitwake: Wassersport-Fans wollen Lust auf neuen Rollstuhl-Sport machen

Sitwake: Wassersport-Fans wollen Lust auf neuen Rollstuhl-Sport machen

Das SITwake-Germany Team ist laut Eigenbeschreibung eine „leidenschaftliche Crew von Wassersport-Verrückten“. Das Team will Sitwake, den namensgebenden neuen Rollstuhl-Sport, in Deutschland etablieren. Mit dabei ist die querschnittgelähmte Gerda Pamler. Ihre Augen leuchten, wenn sie von Sitwake erzählt: „Man sitzt auf einem modifizierten Wakeboard und spürt den Fahrtwind, das Spritzwasser im Gesicht und die Wellen unter dem Board. Die Kombination aus Speed und Action macht diesen Sport aus“.

Geocaching – Schnitzeljagd mit Rollstuhl

Geocaching – Schnitzeljagd mit Rollstuhl

Was früher Landkarte und Kompass waren, sind heute das Smartphone oder GPS-Gerät und ein Code. Mit ihrer Hilfe begeben sich Geocacher auf Schatzsuche. Was sie mitten in der Stadt oder auf weiter Flur entdecken, ist vor allem das Glück des Suchens und Findens, denn der Schatz hat in der Regel rein ideellen Wert. Geocaching ist auch mit dem Rollstuhl möglich, einige Routen sind als barrierefrei oder rollstuhltauglich ausgewiesen. Hier gilt: Gut vorbereiten, denn „Rollstuhltauglichkeit\" ist oft Auslegungssache.

Wie kann der Mensch aktiv zu einer inklusiveren Gesellschaft beitragen?

Wie kann der Mensch aktiv zu einer inklusiveren Gesellschaft beitragen?

Wie können die Tugenden der Solidarität und der Demut den aktuellen Inklusionsprozess bereichern? Jette Hollmann, Studentin an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt, hat sich über diese Fragen Gedanken gemacht und einen Beitrag im Blog “Theologie aktuell” veröffentlicht.