Der Sozialverband VdK, der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Deutsche Behindertensportverband (DBS) haben eine gemeinsame Initiative ins Leben gerufen, um Barrieren für Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung abzubauen und eine bessere Versorgung mit geeigneten Hilfsmitteln zu gewährleisten.

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Hans J. und seine Frau wollten im Urlaub frei und mobil sein und schafften sich dafür ein Wohnmobil mit passender behinderungsgerechter Ausstattung an. Endlich konnte auch er ein Wohnmobil selbst fahren! Alles prima, bis ein Blick in den Führerschein die Reiselust abrupt stoppte: Im aktuellen Führerschein war die entsprechende Berechtigung nicht eingetragen worden. Der Paraplegiker fand eine äußerst unbürokratische Lösung: Er redete mit den Leuten.

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Manchmal bin ich des Daseins im Rollstuhl müde. Ich schleppe mich mit gestutzten Flügeln durchs Leben. Wäre ich ein Fußgänger, würde ich mit schweren Beinen dahinschlurfen. Wie schön, dass ich im letzten Tief über einen Text des Autors Walter B. gestolpert bin – über die Schönheit des Rollstuhlfahrens! So hatte ich die Sache noch nie gesehen …

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Am 28. August 2024 starten die 17. Paralympischen Sommerspiele in Paris. Mit dabei sind 143 deutsche Athletinnen und Athleten sowie fünf Guides, die in 18 von 22 Sportarten um Medaillen und gute Platzierungen kämpfen.

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Eine Krankenkasse muss einem berufstätigen Mann mehrere Tausend Euro erstatten, die er zunächst als „wirtschaftliche Aufzahlung“ hatte selbst bezahlen müssen. Nun entscheid das Sozialgericht Frankfurt am Main, dass der Mann sehr wohl einen begründeten Anspruch auf eine Versorgung mit relativ teuren Inkontinenzwindelhosen mit „hoher Saugleistung“ hat, die – aufgrund seiner Berufstätigkeit – zudem unter der Kleidung kaum auftragen.

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Viele Menschen mit Querschnittlähmung und anderen Mobilitätseinschränkungen dürften das Problem kennen: Manche Ausflüge in die Natur enden, bevor sie beginnen. Bei der ersten Schranke ist Schluss. Der querschnittgelähmte Frank Marasek und seine Frau Birgit haben eine einfache Lösung entwickelt: Ein Schrankensystem für Rollstuhlfahrer. Den „Mobilitäts-Bügel“ gibt es als Nachrüstsatz für Schranken auf Geh-, Feld- und Forstwegen.

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Die RESCOM-Studie (für Respiratory Complications, Atemwegskomplikationen) liefert neue Erkenntnisse über Lungenentzündungen nach einer Rückenmarksverletzung: Wie häufig kommen sie vor? Wie belastend sind sie? Und wie lassen sie sich vermeiden? Nun gibt es erste überraschende Ergebnisse, die große Auswirkungen auf den richtigen Zeitpunkt für Atemtherapie oder andere präventive Maßnahmen haben könnten.

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Bei dem Ausspruch „Benzin im Blut“ stellt sich wahrscheinlich als erstes die Vorstellung von Rennautos und dem Kick der Geschwindigkeit ein. Doch diese Worte können sich auch auf Menschen beziehen, die Autofahrten nicht bloß als Fortbewegung von einem Ort zu einem anderen ansehen, sondern denen das Gefühl, auf der Straße unterwegs zu sein, mehr bedeutet.

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Das Seebad Warnemünde bietet nicht nur rollstuhlgerechte Strandzugänge, sondern seit Mai 2019 auch einen barrierefreien Strandkorb. Dort können Menschen mit und ohne Rollstuhl sitzen und das Meer und den Strand genießen.

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Laut einer Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG), müssen Taxikosten voll erstattet werden, wenn kein Schulbus fährt, das (gehbehinderte) Kind den Weg aber nicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen kann. 

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