Hendrik Radke war 18 Jahre alt, als er sich 2020 bei einem Badeunfall eine Querschnittlähmung in Halsbereich zuzog. Anderthalb Jahre verbrachte er danach in verschiedenen Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen. Mit seinem Buch „How to survive: Die Klinik“ will er anderen jungen Menschen in ähnlichen Situationen helfen.

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„Man hat ja eine gewisse Verantwortung – gegenüber der Querschnittlähmung und dem eigenen Körper, aber auch gegenüber seiner Assistenz“. Mit diesem einen Satz fasst Vincent Kast zusammen, was ein Leben mit Tetraplegie eben auch ist: Ein durchgeplantes, ein getaktetes Leben. Dieses Hangeln zwischen Selbstfürsorge, Verpflichtungen und Plänen kennt auch Tetraplegikerin Jana Sohm sehr gut.

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Zaragoza (Spanien) gewann den Access City Award 2026 für seine herausragenden Bemühungen, die Stadt für Menschen mit Behinderungen zugänglich zu machen.

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In einer öffentlichen Anhörung beschäftigt sich der Bundestags-Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe am morgigen Mittwoch (14.1.2026) mit dem „16. Bericht der Bundesregierung über ihre Menschenrechtspolitik“. In diesem Bericht geht es auch um die Behindertenpolitik in Deutschland.

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Manchmal fühlt Peter van den Bruck sich, als ob er mit seinem Rollstuhl auf einer Berg- und Talbahn unterwegs ist. Mal geht es rauf, mal wieder runter. Im Moment ist sein Leben wieder auf Talfahrt. Von den negativen Begleitumständen und Gefühlen will der 61-Jährige sich aber nicht mitreißen lassen. Er setzt ihnen Aktivität und Engagement entgegen.

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Bei der Sportart Hyrox gibt es für Menschen mit einer Behinderung die „Adaptive Divisions“. Dort werden die Übungen zum Beispiel für Vanessa Erskine-Sadler im Rollstuhl angepasst. Eine Reportage des SWR zeigt wie.

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Am 20. Dezember 2025 flog Luft- und Raumfahrtingenieurin Michaela Benthaus als erste Person mit Querschnittlähmung ins All. 11 Minuten dauerte der Flug im Weltraum.

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