
Leben mit Querschnittlähmung: „Menschen mit Behinderung werden nicht als Akteure wahrgenommen“
1981. Ronald Reagan wird US-Präsident. Auf Papst Johannes Paul II. wird ein Attentat verübt – und in Graz baut ein querschnittgelähmter Künstler eine Rampe für Rollstühle. Wolfgang Temmel initiiert sie, damit er überhaupt in den Raum gelangen kann, in dem er seine Werke zeigen soll. Anfang der 1980er-Jahre sorgt eine derartige Aktion für Aufsehen; ein Jahr später bekommt Temmel für seine „Rampe in die Öffentlichkeit“ sogar einen Preis.









